Andreas Dubach aus St. Gallen konnte als Kind wegen eines Hirnschadens nicht sprechen. Doch seine Mutter gab ihn nicht auf. Sie tat alles, um ihm zu helfen, ermutigte ihn und betete viel. Konsequent übte sie mit ihm auch jeden Tag reden und schreiben. Ab der sechsten Klasse konnte er sich fast normal ausdrücken.
seine Logopädin grenzt das an ein Wunder. Bis heute ist Andreas mit seiner Mutter in Dankbarkeit verbunden.
Andreas Dubach aus St. Gallen konnte als Kind wegen eines Hirnschadens nicht sprechen. Doch seine Mutter gab ihn nicht auf. Sie tat alles, um ihm zu helfen, ermutigte ihn und betete viel. Konsequent übte sie mit ihm auch jeden Tag reden und schreiben. Ab der sechsten Klasse konnte er sich fast normal ausdrücken.
seine Logopädin grenzt das an ein Wunder. Bis heute ist Andreas mit seiner Mutter in Dankbarkeit verbunden.
"Ich bin meiner Mutter heute noch sehr dankbar, dass sie nicht aufgegeben hat, mit mir zu trainieren, denn ich konnte als Kind wegen eines Hirnschadens nicht sprechen. Sie tat alles, um mir zu helfen, ermutigte mich und betete auch viel. Konsequent übte sie täglich mit mir reden und schreiben. Ab der sechsten Klasse konnte ich mich fast normal ausdrücken."
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