Im April 2021 nimmt das Leben von Francis Osagiobare eine dramatische Wende. Aufgrund einer Blutvergiftung müssen ihm beide Hände und Füsse amputiert werden. Nach sechs Wochen im Spital kommt er in die Rehaklinik Bellikon. Francis trainiert oft und besonders ehrgeizig. Statt nach zwei Jahren kann er die Klinik nach fünf Monaten verlassen. Er arrangiert sich mit seinem Schicksal, ist äusserlich stark, doch innerlich leidet er. 2023 verliert er seine Freundin, wird alkoholkrank und möchte Suizid begehen. Er reist für drei Monate in sein Heimatland Nigeria und schöpft durch eine Pastorin wieder Hoffnung. Heute lässt er andere auf Social Media an seinem Alltag teilhaben, hat Rollstuhl und Prothesen, ist aber auch sehr geschickt mit seinen Armstümpfen. Er hat sein Leben wieder in den Griff bekommen und ist darüber sehr dankbar. Mehr zu Francis Osagiobare auf Instagram, TikTok und youtube unter frankongoing
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung:
Trotzdem dankbar
Im April 2021 nimmt das Leben von Francis Osagiobare eine dramatische Wende. Aufgrund einer Blutvergiftung müssen ihm beide Hände und Füsse amputiert werden. Nach sechs Wochen im Spital kommt er in die Rehaklinik Bellikon. Francis trainiert oft und besonders ehrgeizig. Statt nach zwei Jahren kann er die Klinik nach fünf Monaten verlassen. Er arrangiert sich mit seinem Schicksal, ist äusserlich stark, doch innerlich leidet er. 2023 verliert er seine Freundin, wird alkoholkrank und möchte Suizid begehen. Er reist für drei Monate in sein Heimatland Nigeria und schöpft durch eine Pastorin wieder Hoffnung. Heute lässt er andere auf Social Media an seinem Alltag teilhaben, hat Rollstuhl und Prothesen, ist aber auch sehr geschickt mit seinen Armstümpfen. Er hat sein Leben wieder in den Griff bekommen und ist darüber sehr dankbar. Mehr zu Francis Osagiobare auf Instagram, TikTok und youtube unter frankongoing
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"Im April 2021 nahm mein Leben eine dramatische Wende: aufgrund einer Blutvergiftung mussten mir beide Hände und Füsse amputiert werden. Nach sechs Wochen im Spital kam ich in die Rehaklinik Bellikon. Ich trainierte oft und besonders ehrgeizig. Statt nach zwei Jahren konnte ich die Klinik nach fünf Monaten verlassen. Ich musste mich mit meinem Schicksal arrangieren, war äusserlich stark, doch innerlich litt ich. 2023 verlor ich dann meine Freundin, wurde alkoholkrank und wollte Suizid begehen. Ich reiste dann für drei Monate in mein Heimatland Nigeria und schöpfte durch eine Pastorin wieder Hoffnung."
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