
Auch über 30 private TV- und Radiostationen erhalten einen Anteil aus dem Gebührentopf; insgesamt 81 Mio. (6% des gesamten Ertrags der Radio- und Fernsehabgabe).
FENSTER ZUM SONNTAG geht dabei jedoch leer aus: weil die Sendereihe nicht regional verankert ist und kein tagesaktuelles Programm sendet, ist der im Radio- und TV-Gesetz (RTVG) definierte Leistungsauftrag für FENSTER ZUM SONNTAG nicht relevant.
FENSTER ZUM SONNTAG erhält weder Anteile aus dem «Gebührentopf» (Serafe) noch Unterstützung der öffentlichen Hand und ist damit für seine Finanzierung selbst verantwortlich. Mit anderen Worten:
FENSTER ZUM SONNTAG gibt es nur dank Ihren Spenden!

Die jährlich 52 Sendungen (insgesamt rund 200 Ausstrahlungen auf SRF 1, SRF zwei und SRF info) werden von den beiden Produktionspartnern ALPHAVISION (Magazin, moderiert von Jeanette Macchi) und ERF Medien (Talk, moderiert von Martin Diener) mit einem Budget von rund 2,8 Mio. Franken produziert. Um diese Kosten zu decken, ist FENSTER ZUM SONNTAG auf Spenden sowie auf Werbe- und Sponsoring-Einnahmen angewiesen.