Malin Hartelius bezeichnet sich als Perfektionistin. Die in Schweden geborene Sopranistin war von 1991–2012 Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich und galt dort als Publikumsliebling. Sie sang alle grossen Mozart-Partien ihres Fachs und fand einen natürlichen Zugang zu ihrer Stimme, bis bei Proben ein folgenschwerer Bühnenunfall passierte. Nach etlichen schwierigen Jahren der Veränderung bildet sie heute mit Exzellenz die klassischen Sängerinnen und Sänger an der Hochschule der Künste in Bern aus.
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung:
Weg vom Perfektionismus
Malin Hartelius bezeichnet sich als Perfektionistin. Die in Schweden geborene Sopranistin war von 1991–2012 Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich und galt dort als Publikumsliebling. Sie sang alle grossen Mozart-Partien ihres Fachs und fand einen natürlichen Zugang zu ihrer Stimme, bis bei Proben ein folgenschwerer Bühnenunfall passierte. Nach etlichen schwierigen Jahren der Veränderung bildet sie heute mit Exzellenz die klassischen Sängerinnen und Sänger an der Hochschule der Künste in Bern aus.
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Weg vom Perfektionismus
"Ich war von 1991–2012 Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. In der Zeit sang ich alle grossen Mozart-Partien und fand immer einen natürlichen Zugang zu meiner Stimme, bis bei einer Probe ein folgenschwerer Bühnenunfall passierte. Nach etlichen schwierigen Jahren bilde ich heute die klassischen Sängerinnen und Sänger an der Hochschule der Künste in Bern aus."
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