Anders war es bei Melanie Hasler. Die Schweizer Sportlerin mit dominikanischen Wurzeln zog den Sommer lange dem Winter vor. Bereits als Achtjährige setzte sie alles auf die Karte Volleyball und war es bald gewohnt, auch bei heissen 40 °C Beachvolleyball zu spielen.Vor sechs Jahren – Melanie war damals 19 und spielte in der Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft – gab es eine unerwartete Wendung in ihrer Sport-Karriere. Seither trainiert Melanie zwischendurch auch mal bei minus 20 °C, wenn sie mit ihrem Bob den Eiskanal herunter rast. Schnell feierte Hasler erste Erfolge, war 2021 bereits an der Olympiade in Peking dabei und ist momentan die stärkste Schweizer Bobfahrerin.
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung:
Winter – meine Lieblingszeit
Anders war es bei Melanie Hasler. Die Schweizer Sportlerin mit dominikanischen Wurzeln zog den Sommer lange dem Winter vor. Bereits als Achtjährige setzte sie alles auf die Karte Volleyball und war es bald gewohnt, auch bei heissen 40 °C Beachvolleyball zu spielen.Vor sechs Jahren – Melanie war damals 19 und spielte in der Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft – gab es eine unerwartete Wendung in ihrer Sport-Karriere. Seither trainiert Melanie zwischendurch auch mal bei minus 20 °C, wenn sie mit ihrem Bob den Eiskanal herunter rast. Schnell feierte Hasler erste Erfolge, war 2021 bereits an der Olympiade in Peking dabei und ist momentan die stärkste Schweizer Bobfahrerin.
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Winter – meine Lieblingszeit
"Mein Schritt zum Rücktritt hat Mut gebraucht. Ich wollte eigentlich nie wegen solcher Gründe aufhören, aber ich wollte im Leben einen Schritt weiterkommen»
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