Der Sternenhimmel war für Andreas Neugebauer immer ein Ort der Zuflucht. Schon als Verdingkind waren die Sterne für ihn Sehnsuchtspunkte, die hoffnungsvoll für seine Träume standen. Ihr Leuchten machte ihm Mut, die Hoffnung nicht aufzugeben, dass er einmal wegkommen wird von diesem Bauernhof, wo er so viel Qual und Prügel erlebt hat. Als er später obdachlos war, bot ihm das Himmelszelt Heimat, gab ihm Trost und versprach bessere Zeiten.
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung:
Sterne leuchten in der Nacht
Der Sternenhimmel war für Andreas Neugebauer immer ein Ort der Zuflucht. Schon als Verdingkind waren die Sterne für ihn Sehnsuchtspunkte, die hoffnungsvoll für seine Träume standen. Ihr Leuchten machte ihm Mut, die Hoffnung nicht aufzugeben, dass er einmal wegkommen wird von diesem Bauernhof, wo er so viel Qual und Prügel erlebt hat. Als er später obdachlos war, bot ihm das Himmelszelt Heimat, gab ihm Trost und versprach bessere Zeiten.
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Sterne leuchten in der Nacht
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