Martin Missfelder | zvg
ALPHAVISION Magazin

Idee in der Gebetszeit

Magazin vom 16. / 17. September 2023
10 Min
Martin Missfelder
Martin Missfelder ist im Verkauf tätig und darin durchaus erfolgreich. Trotzdem fühlt er sich oft nicht gut und merkt, dass ihm etwas fehlt. So beginnt er vor einigen Jahren anders in den Tag zu starten: nämlich mit einer Stunde Gebet. Bald spürt er mehr Gelassenheit, weil es ihm besser gelingt, seine Sorgen abzugeben. Ausserdem entsteht in der Gebetszeit die Idee, von einem «Gebetsbus». Martin macht sich also auf die Suche und kauft einen gebrauchten Linienbus - daraus wird der «Living Bus».
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung: Draht zum Himmel
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Martin Missfelder ist im Verkauf tätig und darin durchaus erfolgreich. Trotzdem fühlt er sich oft nicht gut und merkt, dass ihm etwas fehlt. So beginnt er vor einigen Jahren anders in den Tag zu starten: nämlich mit einer Stunde Gebet. Bald spürt er mehr Gelassenheit, weil es ihm besser gelingt, seine Sorgen abzugeben. Ausserdem entsteht in der Gebetszeit die Idee, von einem «Gebetsbus». Martin macht sich also auf die Suche und kauft einen gebrauchten Linienbus - daraus wird der «Living Bus».
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung: Draht zum Himmel

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Hintergrund zur Sendung

Dominic Prétat hat wohl eine der ungewöhnlichsten Berufsbezeichnungen in der Schweiz. Er arbeitet in verschiedenen Unternehmen als sogenannter CPO «Chief Prayer Officer», also als «leitender Gebetsangestellter». Der Theologe unterstützt als CPO die Geschäftsführung und die Angestellten durch Gebet und Coaching. Gemeinsam mit anderen hat er die Stiftung «Lab-Ora» ins Leben gerufen die nach dem alten klösterlichen Grundsatz: «Ora et Labora», «Bete und Arbeite» handelt. Arbeit, Wirtschaft und Gebet gehören für sie zusammen.

Martin Missfelder ist im Verkauf tätig und darin durchaus erfolgreich. Trotzdem fühlt er sich oft nicht gut und merkt, dass ihm etwas fehlt. So beginnt er vor einigen Jahren anders in den Tag zu starten: nämlich mit einer Stunde Gebet. Bald spürt er mehr Gelassenheit, weil es ihm besser gelingt, seine Sorgen abzugeben. Ausserdem entsteht in der Gebetszeit die Idee, von einem «Gebetsbus». Martin macht sich also auf die Suche und kauft einen gebrauchten Linienbus - daraus wird der «Living Bus».