Silas Kutschmann wird aus einem Waisenhaus in Addis Abeba, Äthiopien adoptiert. Er wächst mit vier weiteren adoptierten Geschwistern bei deutschen Eltern in der Schweiz auf. Selbst nennt er sich «the luckiest boy alive», weil er in einem Land aufwachsen durfte, in dem er viele Privilegien geniesst. Er sagt, Rassismus habe er nie erlebt. Im Alter von 20 erreicht ihn eine Nachricht, die ihn aus der Komfortzone holt. Eine leibliche Schwester kontaktiert ihn. Seine biologischen Eltern sind nicht bei einem Unfall ums Leben gekommen, wie er bis anhin glaubte. Die Nachricht kommt in einem guten Moment – Silas hat Zeit und Mittel, um mit einem Freund nach Äthiopien zu reisen. Dort lernt er seinen Vater und seine Geschwister kennen und gewinnt eine zweite Familie. Er wünscht sich, einmal für längere Zeit nach Äthiopien zu reisen. Heute ist Silas Kutschmann Musiker mit Stilrichtung Electro-Soul und nennt sich Elija Tamou.
Silas Kutschmann wird aus einem Waisenhaus in Addis Abeba, Äthiopien adoptiert. Er wächst mit vier weiteren adoptierten Geschwistern bei deutschen Eltern in der Schweiz auf. Selbst nennt er sich «the luckiest boy alive», weil er in einem Land aufwachsen durfte, in dem er viele Privilegien geniesst. Er sagt, Rassismus habe er nie erlebt. Im Alter von 20 erreicht ihn eine Nachricht, die ihn aus der Komfortzone holt. Eine leibliche Schwester kontaktiert ihn. Seine biologischen Eltern sind nicht bei einem Unfall ums Leben gekommen, wie er bis anhin glaubte. Die Nachricht kommt in einem guten Moment – Silas hat Zeit und Mittel, um mit einem Freund nach Äthiopien zu reisen. Dort lernt er seinen Vater und seine Geschwister kennen und gewinnt eine zweite Familie. Er wünscht sich, einmal für längere Zeit nach Äthiopien zu reisen. Heute ist Silas Kutschmann Musiker mit Stilrichtung Electro-Soul und nennt sich Elija Tamou.
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