In Algerien geboren, wächst Marcel Rebiai ohne seine Eltern auf, zuerst in einem Militärwaisenhaus und später auf der Strasse. Mit zehn Jahren kommt er in die Schweiz zu einer Pflegefamilie und fällt als junger Erwachsener in eine Identitätskrise. Heute bezeichnet er die Schweiz als seine Heimat und ist auch innerlich angekommen. Er ist Vater von vier eigenen Kindern und etlichen Pflegekindern. Doch zwischenzeitlich ging er durch viele Kämpfe und Krisen und landete sogar im Gefängnis in Basel.
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung:
Zwischen den Zeiten
In Algerien geboren, wächst Marcel Rebiai ohne seine Eltern auf, zuerst in einem Militärwaisenhaus und später auf der Strasse. Mit zehn Jahren kommt er in die Schweiz zu einer Pflegefamilie und fällt als junger Erwachsener in eine Identitätskrise. Heute bezeichnet er die Schweiz als seine Heimat und ist auch innerlich angekommen. Er ist Vater von vier eigenen Kindern und etlichen Pflegekindern. Doch zwischenzeitlich ging er durch viele Kämpfe und Krisen und landete sogar im Gefängnis in Basel.
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