So kümmert sich der kenianische Seelsorger Philemon Rotich seit 20 Jahren um Sträflinge, besucht sie in ihrem Gefängnis. Einmal entlassen, werden diese in ihren Dörfern oft wie Abschaum behandelt. Rotich begleitet sie zurück in ihre Dörfer. Schafft über ein Versöhnungsritual die Voraussetzung, dass Strafentlassene wieder von der Gesellschaft akzeptiert und aufgenommen werden, heil werden dürfen.
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung:
Kenia - von Schmerz und Versöhnung
So kümmert sich der kenianische Seelsorger Philemon Rotich seit 20 Jahren um Sträflinge, besucht sie in ihrem Gefängnis. Einmal entlassen, werden diese in ihren Dörfern oft wie Abschaum behandelt. Rotich begleitet sie zurück in ihre Dörfer. Schafft über ein Versöhnungsritual die Voraussetzung, dass Strafentlassene wieder von der Gesellschaft akzeptiert und aufgenommen werden, heil werden dürfen.
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Kenia - von Schmerz und Versöhnung
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