Eva Maria Admiral
ALPHAVISION Magazin

Beitrag Eva Maria Admiral

Magazin vom 27. / 28. Januar 2018
Eine die das kennt, ist Eva-Maria Admiral. Vier Monate zu früh erblickt sie das Licht der Welt. Das erste Lebensjahr muss sie im Krankenhaus verbringen. Ihre Eltern besuchen sie selten. Wie sich Jahre später herausstellt, ist sie ein ungewolltes Kind. Mit neun Jahren kommt sie in ein katholisches Mädcheninternat. Sie fühlt sich alleine. Mit 13 Jahren liest sie den Satz von Victor E. Frankl: «Es gibt keine Situation, in der das Leben aufhören würde, uns eine Sinnmöglichkeit anzubieten, und es gibt keine Person, für die das Leben nicht eine Aufgabe bereit hielte.» Eine Aussage, die zu einem ihrer Leitsätze geworden ist. Denn obwohl Eva-Maria Admiral Erfolge am weltberühmten Burgtheater in Wien feiert, ist ihr Leben von Höhen und Tiefen geprägt.
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung: Spiel mit schlechten Karten
Eine die das kennt, ist Eva-Maria Admiral. Vier Monate zu früh erblickt sie das Licht der Welt. Das erste Lebensjahr muss sie im Krankenhaus verbringen. Ihre Eltern besuchen sie selten. Wie sich Jahre später herausstellt, ist sie ein ungewolltes Kind. Mit neun Jahren kommt sie in ein katholisches Mädcheninternat. Sie fühlt sich alleine. Mit 13 Jahren liest sie den Satz von Victor E. Frankl: «Es gibt keine Situation, in der das Leben aufhören würde, uns eine Sinnmöglichkeit anzubieten, und es gibt keine Person, für die das Leben nicht eine Aufgabe bereit hielte.» Eine Aussage, die zu einem ihrer Leitsätze geworden ist. Denn obwohl Eva-Maria Admiral Erfolge am weltberühmten Burgtheater in Wien feiert, ist ihr Leben von Höhen und Tiefen geprägt.
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung: Spiel mit schlechten Karten

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