Ganz praktisch bringt Thomas Kellenberger Hoffnung auf die Philippinen. Als er 2007 dorthin reiste, um Tauchferien zu machen, war er von der Not der Kinder, die auf den Mülldeponien lebten, schockiert. Die Situation der Strassenkinder, von denen viele auch von Kinderprostitution betroffen sind, veranlassten ihn das Hilfswerk «Island Kids Philippines» zu gründen. Schon seit 17Jahren bieten sie nun den missbrauchten, verstossenen und von extremer Armut betroffenen Kindern Nahrung, Unterkunft und Geborgenheit durch familienähnliche Betreuung an. Die Verantwortlichen vermitteln ihnen Werte und geben ihnen durch gute Schulbildung und praktische Ausbildungen echte Zukunftsperspektiven.Im August 2021 startete Kellenberger in Interlaken und wanderte während 21 Monaten 14'503 Kilometer bis auf die Philippinen. Diese Weitwanderung war eine Spendenaktion, um Geld für die Kinderhilfsorganisation zu sammeln und damit ein weiteres Schulhaus zu finanzieren. Mehr Platz für mehr Kinder und mehr Hoffnung.
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung:
Hoffnungsbringer
Ganz praktisch bringt Thomas Kellenberger Hoffnung auf die Philippinen. Als er 2007 dorthin reiste, um Tauchferien zu machen, war er von der Not der Kinder, die auf den Mülldeponien lebten, schockiert. Die Situation der Strassenkinder, von denen viele auch von Kinderprostitution betroffen sind, veranlassten ihn das Hilfswerk «Island Kids Philippines» zu gründen. Schon seit 17Jahren bieten sie nun den missbrauchten, verstossenen und von extremer Armut betroffenen Kindern Nahrung, Unterkunft und Geborgenheit durch familienähnliche Betreuung an. Die Verantwortlichen vermitteln ihnen Werte und geben ihnen durch gute Schulbildung und praktische Ausbildungen echte Zukunftsperspektiven.Im August 2021 startete Kellenberger in Interlaken und wanderte während 21 Monaten 14'503 Kilometer bis auf die Philippinen. Diese Weitwanderung war eine Spendenaktion, um Geld für die Kinderhilfsorganisation zu sammeln und damit ein weiteres Schulhaus zu finanzieren. Mehr Platz für mehr Kinder und mehr Hoffnung.
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Hoffnungsbringer
Als ich 2007 auf die Philippinen reiste, um Tauchferien zu machen, war ich von der Not der Kinder, die auf den Mülldeponien leben, schockiert. Die Situation der Strassenkinder, von denen viele auch von Kinderprostitution betroffen sind, veranlassten mich, das Hilfswerk «Island Kids Philippines» zu gründen." Im August 2021 startete ich in Interlaken und wanderte während 21 Monaten gut 14'500 Kilometer bis auf die Philippinen. Diese Weitwanderung war eine Spendenaktion, um Geld für unsere Kinderhilfsorganisation zu sammeln und damit ein weiteres Schulhaus zu finanzieren."
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