ERF Medien Talk

YouTube-Star mit Todesdiagnose

Talk vom 24. / 25. April 2021
Ein selbstgebautes U-Boot, ein Offroad-Rollstuhl, eine fliegende Badewanne: Die YouTube-Stars Philipp und Johannes Mickenbecker sind bekannt für ihre verrückten Experimente. Doch im Herbst 2020 sagt Philipp plötzlich vor laufender Kamera: «Ich habe Krebs im Endstadium. Und die Ärzte geben mir nur noch zwei Monate zu leben.»
Abspielen
auf fenster-zum-sonntag-talk.ch
Trailer
Ein selbstgebautes U-Boot, ein Offroad-Rollstuhl, eine fliegende Badewanne: Die YouTube-Stars Philipp und Johannes Mickenbecker sind bekannt für ihre verrückten Experimente. Doch im Herbst 2020 sagt Philipp plötzlich vor laufender Kamera: «Ich habe Krebs im Endstadium. Und die Ärzte geben mir nur noch zwei Monate zu leben.»

Ähnliche Beiträge

Gefallen Ihnen unsere Videos?
FENSTER ZUM SONNTAG erhält kein Geld aus dem Gebührentop (Serafe)! Wir sind weitgehend spendenfinanziert und brauchen Ihre Unterstützung, damit weitere Sendungen produziert werden können.
Zur Unterstützung

Hintergrund zur Sendung

Philipp und Johannes Mickenbecker sind YouTube-Stars. Als «The Real Life Guys» verkörpern die Zwillinge eine junge Generation, die draussen verrückte Dinge unternimmt und sich dabei filmt: mit einem selbstgebauten U-Boot, einem Offroad-Rollstuhl, einer fliegenden Badewanne. Mit ihren Videos im Internet erreichen sie oft mehrere Millionen Klicks.

Doch die heile Spasswelt auf Social Media kommt plötzlich ins Wanken, als Philipp zum zweiten Mal einen Krebstumor hat und seine Schwester bei einem Flugzeugabsturz stirbt. Wie durch ein Wunder wird Philipp aber gesund und beginnt mit seinem Bruder wieder Outdoor-Videos zu drehen. 2018 spricht er dann zum ersten Mal auf YouTube über seine besiegte Krankheit – und über seinen neu gefundenen Glauben.

Im Herbst 2020 jedoch steht Philipp erneut vor die Kamera und sagt: «Ich möchte euch in unser echtes Real Life mithin-einnehmen und nicht so tun, als wäre bei uns immer alles perfekt. Ich habe wieder Krebs. Im Endstadium. Und die Ärzte geben mir maximal noch zwei Monate zu leben.»