Am Morgen, beim Verlassen des Hauses, ist es nicht mehr stockdunkel und bei der Rückkehr am Abend setzt die Dämmerung bereits wieder später ein. Obwohl der Frühling naht, haben das fehlende Licht und der oft dichte Nebel ihre Spuren hinterlassen. Die Stimmung ist gedämpft. Wer hat sich da in den vergangenen Wochen nicht zwischendurch mal gewünscht, während dieser Zeit einfach zu verreisen oder einen Winterschlaf zu machen? Verreisen, das tut Michael Cadenazzi jedes Jahr im Winter. Vier Monate ist der Wanderhirte mit rund 600 Schafen in der Kälte auf Feldern und Wiesen unterwegs. Die kurzen Tage sind bestimmt von der Futtersuche für die Schafe. Die langen Nächte verbringt der Hirte im Auto, das ist nicht immer erholsam.
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung:
Lange Nächte - kurze Tage
Am Morgen, beim Verlassen des Hauses, ist es nicht mehr stockdunkel und bei der Rückkehr am Abend setzt die Dämmerung bereits wieder später ein. Obwohl der Frühling naht, haben das fehlende Licht und der oft dichte Nebel ihre Spuren hinterlassen. Die Stimmung ist gedämpft. Wer hat sich da in den vergangenen Wochen nicht zwischendurch mal gewünscht, während dieser Zeit einfach zu verreisen oder einen Winterschlaf zu machen? Verreisen, das tut Michael Cadenazzi jedes Jahr im Winter. Vier Monate ist der Wanderhirte mit rund 600 Schafen in der Kälte auf Feldern und Wiesen unterwegs. Die kurzen Tage sind bestimmt von der Futtersuche für die Schafe. Die langen Nächte verbringt der Hirte im Auto, das ist nicht immer erholsam.
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