Sport und Freizeit

Männersache

Männer sind gefordert. Die Ansprüche in Beruf und Familie sind hoch. Gefragt ist einerseits der verständnisvolle Mann, der Gefühle zeigt und seine Kinder selber wickelt. Andererseits gelten Machos mit Sportwagen und durchtrainiertem Body nach wie vor als gefragte Liebhaber.

Michael Stahl muss als Kind viel wegstecken – von seinem Vater verprügelt, in der Schule gemobbt. Um Schwache zu beschützen, wird er Bodyguard. Nach vielen Jahren kann er seinem Vater vergeben, aber auch er braucht Vergebung – von seinem eigenen Sohn.

Von Angst und Panik

Herzrasen, Übelkeit, Schweissausbrüche, ja sogar Todesängste. Davon berichten Menschen, die unter Angstattacken leiden. Die Attacken treten für die Betroffenen meist völlig unvermittelt auf. Treffen sie wie aus heiterem Himmel. Nicht selten endet die Spirale der Angst in einer Depression.

Begeistert vom Leben

Wer sich am Leben freut, verströmt Vitalität und Hoffnung. Kerstin Hack träumt seit vielen Jahren davon einen Ort zu schaffen, wo sie Menschen in Umbruchsituationen begleiten kann

Alles unter einen Hut

Wenn sich im Büro die Arbeit stapelt, die Familie nach mehr Aufmerksamkeit verlangt und der Sportverein Ansprüche stellt, kommen die meisten von uns ins Schwitzen. Allen Erwartungen gerecht zu werden, ist gar nicht so einfach. Die Frage drängt sich auf: „Wie bringe ich alles unter einen Hut?“

Winterzeiten

Wer Schneesport liebt, kommt im Winter auf seine Rechnung. Winterzeit ist dann der Saisonhöhepunkt, die favorisierte Jahreszeit. Im übertragenen Sinn sind Winterzeiten aber auch Ausdruck für Phasen im Leben, in denen es dunkel und kalt ist.

Kinder fragen nach Gott

Erwachsene geraten sich in Glaubensfragen schnell einmal in die Haare. Kinder gehen mit dem Thema Gott viel gelassener um. Doch was beschäftigt sie wirklich, wenn die Frage nach Gott auftaucht? Wie stellen sie sich ihn vor? Ist eine Vorstellung von Gott für sie im Zeitalter von Pocket-Games und Computerspielen überhaupt noch von Bedeutung?

Mein Leben mit Parkinson

Melanie Flütsch ist 30 Jahre alt, als sie zum ersten Mal bemerkt, dass Ihre Hand in einer bestimmten Position verharrt. Später kann sie die Hand nicht mehr drehen, einen Fuss nicht abrollen. Dann die Diagnose: Sie hat das Parkinsonsyndrom.