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Vergangenes Wochenende

Die Überlebenskämpferin

«Sie haben Krebs im Endstadium und werden sterben.» Die 28-jährige Patrizia Maurer ist zunächst geschockt, dann will sie überleben. Sie besiegt den Krebs nach einer längeren schmerzhaften Chemotherapie. Heute will sie anderen Mut machen, immer weiter zu kämpfen und nie aufzugeben.

Inspiriert und selbstgemacht

Köstlichkeiten aus der Küche, kleine Geschenke, ob genäht oder geschmiedet – Hauptsache selbstgemacht! Basteln, Heimwerken und Handarbeiten feiern eine Renaissance und viele Menschen haben die Freude am Selbermachen wiederentdeckt.

YouTube-Star mit Todesdiagnose

Ein selbstgebautes U-Boot, ein Offroad-Rollstuhl, eine fliegende Badewanne: Die YouTube-Stars Philipp und Johannes Mickenbecker sind bekannt für ihre verrückten Experimente. Doch im Herbst 2020 sagt Philipp plötzlich vor laufender Kamera: «Ich habe Krebs im Endstadium. Und die Ärzte geben mir nur noch zwei Monate zu leben.»

Nach unten wachsen

Durch Lockdown und Homeoffice wurden viele zu Hobbygärtnern. Doch nicht alle machen dieselbe Erfahrung. Wer eine Pflanze kauft, kann sich von Anfang an am Grün erfreuen. Wer jedoch Samen sät, muss sich in Geduld üben bis sich etwas zeigt, denn das Lebenswichtige geschieht zuerst unter der Erde.

«Stimmt etwas nicht mit mir?», sorgte sich Debora Sommer lange. Bis sie erkannte, dass stark introvertiert sein eine genetische Veranlagung mit vielen Stärken ist. Zusammen mit ihrem extrovertierten Mann erzählt sie von der Herausforderung und Chance, mit sich selbst und dem anderen Extrem zu leben.

Normal ist gut

Es ist noch nicht lange her, da war es fast ein wenig verpönt, ein «normales Leben» zu führen. Doch seit Corona wütet, sehnt sich eine Mehrheit der Menschen exakt nach diesem «normalen Leben» zurück.

Die Seele entgiften

«Meine traumatische Vergangenheit und toxische Emotionen blockierten mich, mein Potenzial zu entfalten», sagt Barbara Benz. Heute hilft sie als Resilienztrainerin und Gesundheitscoach anderen Menschen, ihre Seele zu entgiften und begleitet sie auf dem Weg zu einem veränderten Denken.

Wut im Bauch

«Das lasse ich mir nicht gefallen! Wenn ich den erwische, dann …» Wut ist ein Gefühl, das jeder kennt. In der Hitze des Augenblicks kann es enorme Kräfte entfalten. Darum ist es entscheidend zu wissen, woher die Wut kommt und wie man damit umgeht.

Spitaldirektor Werner Kübler nimmt uns mit auf einen Rundgang im Universitätsspital Basel – mitten in der Pandemiezeit. Wie kommuniziert er in der Krise mit Chefärzten und Pflegedienstleiterinnen? Wie schafft er es, einen Spitalcampus mit 7500 Mitarbeitern zu führen und an vorderster Front Ruhe zu bewahren?