Schicksal

Diesen Sommer heisst es für Jeanette Macchi wieder: „Raus aus dem Studio und zu den Leuten!" Mit einem Triumph Oldtimer-Cabriolet nimmt sie den Weg unter die Räder und besucht verschiedene Schweizer Regionen. Die erste Etappe der Cabrio-Tour führt Jeanette Macchi von Solothurn über den Weissenstein und quer durch den Jura nach Basel. Jeanette Macchi kommt dem Geheimnis des „Tête de Moine" auf die Spur und besucht R. F., die nach ihrer Pilzvergiftung schon einmal Gast im FENSTER ZUM SONNTAG war.

Zweites Glück

30 Jahre einen Menschen lieben, Seite an Seite mit ihm arbeiten und diesen Mensch dann durch eine tückische Krankheit verlieren: Das reisst fast jedem den Boden unter den Füssen weg. Wie findet man da je wieder Halt?

Bruchlandung

Manchmal trifft die Wucht des Lebens wie ein Hammerschlag. Es kann jeden treffen. Eine Bruchlandung im Leben. Scheitern in Beruf, Ehe oder Lebensplanung. Doch das bedeutet nicht das Ende. Menschen raffen sich wieder auf und werden zu Neustartern.

Junge Träume

Sie wollen die Welt verbessern oder Karriere machen. Doch dann werden junge Träume(r) vom Leben eingeholt und stehen vor der Frage: Risiko für den Lebenstraum oder doch lieber eine ordentliche Lebensversicherung?

Sie wurden geschlagen, missbraucht und als billige Arbeitskräfte eingesetzt. Verdingkinder in der Schweiz. Diese traumatischen Erlebnisse begleiten die Betroffenen ihr Leben lang. Welche konkreten Folgen bewirken diese Geschehnisse im Alter? Eine Studie der Universität Zürich geht dieser Frage nach.

Ich vermisse dich

Es ist der 4. Dezember, Weihnachtsstimmung, Feierabend. Ein Lieferwagen erfasst den kleinen Livio vor den Augen seiner Mutter und seiner Geschwister, Livio stirbt noch auf der Unfallstelle. Der schlimmste Albtraum aller Eltern wird für Brida und Markus Graf zur bitteren Realität. Sie verlieren ihren Sohn von einer Sekunde auf die andere, es bleibt nicht einmal Zeit ihm nochmals zu sagen, wie sehr sie ihn lieben.

Winterhelden

Sie stürzen sich tollkühn Steilhänge hinunter, erreichen Geschwindigkeiten wie auf der Autobahn. Gemütliche Abfahrten überlassen sie dem Fussvolk. Winterhelden gehen aufs Ganze.

Wer einsitzt, hat vieles auszustehen. Flucht ist unmöglich, am wenigsten die Flucht vor sich selbst. Zum Glück gibt es Menschen, die Gefangene regelmässig besuchen, die ihnen Zuwendung und Hoffnung schenken, wenn sich die Abgründe der Seele auftun.