Schicksal

Vom Geheimdienst schikaniert

Asyas Alltag im kommunistischen Armenien ist geprägt von häuslicher Gewalt und Schikanen des Geheimdienstes. Als sich die Lage zuspitzt, ist ihr klar: «Ich muss weg aus diesem Land und zwar besser heute als morgen.» Mit ihren beiden Söhnen flieht sie ins Ungewisse.

Der Schmerz regiert

Schmerzempfinden ist etwas sehr Individuelles. Egal ob chronischer oder akuter Schmerz, jeder empfindet ihn anders. Doch Schmerzen können Betroffene zermürben und ihren Alltag bestimmen. Wie ist es möglich trotz Schmerzen gut zu leben?

Vom Auftragskiller verschont

Jahrelang wird Edith Beller von ihrem Mann betrogen. Irgendwann hält sie die Untreue ihres Mannes nicht mehr aus, zieht aus dem gemeinsamen Haus aus. Sie glaubt, endlich wieder frei zu sein. Bis sich ein Auftragskiller telefonisch bei ihr meldet und sagt: «Ich soll Sie umbringen!»

Der Stoff, aus dem die Träume sind

Reto Roffler ist Herrenausstatter und kleidet eine illustre Kundschaft mit Massanzügen ein. Durch seine Kontakte kommen er und seine Frau mit der schillernden Welt der High Society in Berührung. Doch als Brigitte bei der Geburt ihres dritten Kindes ins Koma fällt, werden ganz andere Dinge im Leben wichtig.

«Mami, lebst du noch?»

Als Kind hat Angie Stones oft Angst, ihre Mutter könnte tot sein. Denn der Vater bedroht sie im Drogenrausch mit Waffen. Bis er für 14 Jahre verschwindet. Als er zurückkommt, pflegt Angie ihren drogensüchtigen Vater dennoch bis zur Erschöpfung. Und es folgen Wunder, Versöhnung, Familienvereinigung.

Wenn Muslime Christen werden

Wenn Muslime Christen werden, riskieren sie ihr Leben. Wo der Islam Staatsreligion ist, gilt die Loslösung vom Glauben als Verbrechen. Muslimische Länder wie der Sudan oder Saudi-Arabien haben die Todesstrafe für «Apostaten» im Gesetz verankert. Was bewegt Muslime, trotzdem Christen zu werden?

Lueget vo Bärg und Tal

Sei es beim Käsen auf der Alp oder unterwegs zu einem hohen Gipfel – wenn Wilhelm Zurbrügg in den Bergen ist, fühlt er sich eins mit Natur und Schöpfer: «Im Erleben der Natur spüre ich, dass es ‹etwas› über mir geben muss.» Zurbrügg kennt aber auch die zerstörerische Seite der Bergwelt.

Heute ist morgen schon gestern

«Wer heute nur an morgen denkt, für den ist heute schon gestern und er lebt nicht wirklich in der Gegenwart.» Das Leben ist zu schade, um sich nur mit Zukünftigem oder Vergangenem zu beschäftigen. Sicher ist auch der Blick zurück oder voraus wichtig. Doch das alleine ist zu wenig.