Personenportraits

Auf die harte Tour

"Mit gut drei Jahren bin ich zur Adoption freigegeben worden.” Gewalt, Drogen und schlechte Vorbilder prägten das Leben von Marcel Quirici. Erst im Gefängnis fand er die wirkliche Freiheit.

Mit einem „Sesseltausch“ lernen Sie unseren FENSTER ZUM SONNTAG - Talkmaster Ruedi Josuran ganz persönlich kennen. Röbi Koller wird ihm auf den Zahn fühlen: Für einmal wird Ruedi Fragen beantworten, anstatt sie zu stellen.

Mission Guinea

„Vor ein paar Tagen habe ich nicht einmal mehr meinen Nachbarn erkannt“, sagt ein älterer Guineer nach der Operation seines grauen Stars und fasst es nicht, wie gut er auf einmal wieder sehen kann. Im westafrikanischen Guinea helfen Schweizer Missionare Menschen in scheinbar ausweglosen Situationen.

Verfolgte Christen II

„16 Christen in Nigeria bei Gottesdienst erschossen". Solche und ähnliche Meldungen aus Nigeria sind seit Monaten bei Nachrichtendiensten im Internet und in Zeitungen zu lesen. Allein in diesem Jahr verloren 500 Christen in Nigeria ihr Leben. Dies nur wegen ihres Glaubens. Christen sind die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe.

Mehr als 500 Tage war Peter Egger zu Fuss unterwegs. Sein Weg führte ihn rund um die Welt! Was hat diese langsame Reise gebracht? Egger berichtet über den 18 000-Kilometer-Fussmarsch, die Begegnungen mit verschiedenen Kulturen und den Kampf mit sich selbst.

Rund sechs Millionen Menschen pilgern jedes Jahr zum Oktoberfest nach München. Inmitten der feiernden Menschenmasse arbeitet das Wirte-Ehepaar Günter und Margot Steinberg. Tagsüber schenken sie Bier aus, abends lesen sie die Bibel – passt das zusammen?

Oft fehlt einem die Weitsicht, weil man verkrampft auf die Alltagsprobleme fokussiert ist. Manchmal würde es reichen, den Kopf zu heben, tief durchzuatmen und zu erkennen: Der Horizont liegt weiter hinten. „Aufatmen" als Lebensstil, das ist Ulrich Eggers Anliegen.

Ich bin adoptiert

Nicht gewollt und nicht erwünscht, ausgestossen von seiner eigenen Familie – kaum auf der Welt, sich selbst überlassen: Das ist der Start ins Leben von Bruno Keller. Doch er begegnet Menschen, die ihm Liebe, Anerkennung, Respekt und Selbstwert geben.