Lebenshilfe

500‘000 Menschen werden laut UNO jährlich nach Westeuropa verkauft und zur Prostitution gezwungen. 3000 von ihnen gelangen so in die Schweiz. Eine Konferenz von „StopArmut 2015“ in Bern stellt sich dem Thema. Mit dabei, Frau Bundesrätin Sommaruga.

Demenz - was bleibt?

26 000 Personen erkranken in der Schweiz jedes Jahr neu an Demenz, insgesamt sind heute gegen 110 000 Menschen direkt betroffen. Dies zeigen Recherchen der Schweizerischen Alzheimervereinigung. Der Erinnerungsverlust ist nicht nur für die Betroffenen eine grosse Herausforderung, sondern auch für deren Angehörige und Betreuungspersonen.

Bis ins Teenie-Alter wurde Manuela Seiler-Mucha sexuell missbraucht. Die Tätlichkeiten verdrängte sie aus ihrem Bewusstsein. Doch dann verschlechterte sich ihre psychische Gesundheit plötzlich rasant.

In der ersten der drei „Stadt, Land, Fluss-Sendungen“ dreht sich alles um das Thema Stadt. Aline Baumann erhält einen Buchstaben. Nach der Spielidee von „Stadt, Land, Fluss“ sucht sie sich eine zu diesem Buchstaben passende STADT.

Als Debora Gasser spindeldürr vom Auslandaufenthalt zurückkehrt, reagieren die Eltern prompt. Sie haben den Verdacht, dass Debora magersüchtig ist. Eigentlich wollte sie nur ein bisschen abnehmen, um sich besser zu gefallen.

Arbeit, Familie, Freunde, Vereine: Wir leben in verschiedenen Welten. In der einen oder anderen machen wir uns etwas vor, spielen Rollen. Die wahre Freiheit liegt darin, sich selber zu sein – ohne zu bluffen. Wie man das macht, erklärt uns der Psychiater Dr. Manfred Lütz.

Frust am Arbeitsplatz

Die meisten Menschen verbringen mehr Zeit am Arbeitsplatz als an irgendeinem anderen Ort. Die höhere Gangart in der Arbeitswelt belastet viele und sorgt für reichlich Frust. Wer mithalten will, kommt unter Stress und tut alles, um seinen Arbeitsplatz zu behalten. Doch gibt es Frust im Job, leidet auch das Privatleben.

Ins Netz gegangen

Seit Anfang der 90er Jahre ist das World Wide Web für alle zugänglich. Ein Leben ohne Internet ist heute praktisch unvorstellbar. Vieles wurde durch die Vernetzung der Welt vereinfacht und erleichtert. Es sind aber auch Gefahren entstanden.

Der plötzliche Tod eines Kindes ist nicht nur für die Eltern ein Schock, sondern auch für die betroffenen Geschwister. Schon die Krankheitsgeschichte seinen Bruders prägte Matthias Mai im Kindesalter. Als er hörte, wie schwer krank sein Bruder ist, fasste er als zehnjähriger Junge einen folgenschweren Entschluss: „Ich werde meinen Eltern nicht auch noch zur Last fallen."