Lebenshilfe

FENSTER ZUM SONNTAG verschliesst die Augen nicht vor Schicksalsschlägen, sondern schaut hin und fragt nach. So auch bei Annie B. und Familie Schaffner. Annie B. kann sich nicht erinnern, wirkliche Elternliebe erfahren zu haben. Deborah Schaffner kommt mit einem offenen Rücken zur Welt.

Mental stark

«Mental stark», ein oft gehörter und umschriebener Ausdruck der gerade in der aktuellen Situation vermehrt im Fokus ist.

Nathalie Schertenleib war Spitzenleichtathletin. Laufschuhe, Trainings und Wettkämpfe bestimmten ihren Alltag. Doch Depressionen und ein Burnout bremsten die Läuferin aus. Mit Sportlerherz und Gott geht sie neu an den Start.

Wie neu geboren

«Wie neu geboren», so fühlt es sich an nach erholsamen Ferien, nach einer entspannenden Massage, oder nach einem befreienden Gespräch. Auch Menschen, die es in einer schwierigen Situation schaffen ihrem Leben eine neue Richtung zu geben, kennen dieses Gefühl.

Viren, Ängste und Chancen

Ist die Angst das schlimmere Virus als Corona? Laut Psychiater Hans-Rudolf Pfeifer kann Angst zu drei Reaktionen führen: Kämpfen, fliehen oder erstarren. Die besten Gegenmittel zur Angst sind indes Mut, Vertrauen und Humor.

Vergangenes Wochenende

Der Schuldensanierer

Raus aus den Schulden! Budgetcoach und Schuldensanierer Walter Hirschi nimmt sich Menschen an, die von ihren offenen Rechnungen beinahe erdrückt werden. Er hilft ihnen, einen Weg aus der Verschuldung zu finden – und dabei auch noch weitere Probleme anzugehen.

In Krisen funktionieren

Die Corona Krise trifft Andi und Christina Bachmann-Roth gleich auf verschiedenen Ebenen. Christina ist Inhaberin und Geschäftsführerin einer Firma mit sechs Angestellten, tätig in der Lebensmittel- und Gastrobranche. Sie sind Eltern von drei kleinen Kindern. Andi ist Leitungsmitglied der «SEA» (Schweizerische Evangelische Allianz), ein Netzwerk von Christen aus evangelischen Landes- und Freikirchen. Er bekommt hautnah mit, was das Versammlungsverbot dort für Herausforderungen mit sich bringt.

Pakt mit den Drogen (W)

Thomas Feurer lebte 15 Jahre exzessiven Drogenkonsum, drei davon auf der Gasse. Dort setzte seine Mutter den Polizisten Heinz Bucher auf ihn an. Heute unterstützen sie sich gegenseitig im Kampf gegen die Drogen.