Kultur und Kunst

Traditionen – gelebt und geliebt

Im Sommer gibt es kein Wochenende, ohne dass in der Schweiz in irgend einem Dorf oder einer Stadt ein Fest gefeiert wird. Seit jeher pflegen die Schweizer ihre eigenen, lokalen Bräuche und bescheren dem Land auf diese Weise eine enorme Reichhaltigkeit an kulturellen Anlässen und lebendigen Traditionen.

A little bit of glamour

Im Sommer 1999 gelingt dem damals 24-jährigen Lou Bega mit «Mambo Nr. 5» der Durchbruch. Das Lied wird zum Welthit und Lou Bega praktisch über Nacht zum international bekannten Star. Auch Nathanya Köhn steht gerne auf grossen Bühnen. Als Sportgymnastin träumt sie von einer Olympiateilnahme.

Trauma statt Traummann

Déborah Rosenkranz plant ihre Traumhochzeit auf Hawaii. Bis ihr bewusst wird, dass ihr Traummann sie manipuliert und emotional missbraucht. Es folgt ein schmerzhaftes Beziehungsaus mit Burnout, Depression und Suizidgedanken. Aber Rosenkranz kämpft sich zurück ins Leben, blüht auf und ist stärker denn je.

Mit Ecken und Kanten

Bei kaum einem läuft alles glatt im Leben, auch wenn der «schöne Schein» nach aussen gerne gewahrt wird. Es gibt jedoch auch Menschen, die ihre «Ecken und Kanten» nicht verstecken, sondern offen dazu stehen. Sie scheuen sich nicht, auch mal anzuecken und ermutigen gerade dadurch andere.

Macht der Worte

Laut einer Schätzung der Duden-Redaktion umfasst die deutsche Sprache zwischen 300‘000 und 500‘000 Wörter. Im Alltag benutzen wir jedoch nur ungefähr 12‘000 bis 15‘000 Wörter.

Endlich versöhnt

Frieden schliessen nach einem Streit oder Konflikt, sei es in der Partnerschaft, in Familie, Schule oder Politik: So wird Versöhnung im Alltag oft verstanden.

Mich gibt's nur mit

Jeder Mensch hat etwas in seinem Leben, das seine zwischenmenschlichen Beziehungen prägt und zuweilen sogar herausfordert. Einiges ist bewusst gewählt und anderes ist selbst verschuldet. Es gibt aber auch Schicksalsschläge, die Beziehungen auf die Probe stellen.

Heute ist morgen schon gestern

«Wer heute nur an morgen denkt, für den ist heute schon gestern und er lebt nicht wirklich in der Gegenwart.» Das Leben ist zu schade, um sich nur mit Zukünftigem oder Vergangenem zu beschäftigen. Sicher ist auch der Blick zurück oder voraus wichtig. Doch das alleine ist zu wenig.