Glauben

Sieg und Tränen

Ein Sommer im Zeichen des Sports steht vor der Tür. Zuerst die Euro 2012 in Polen und in der Ukraine und später folgen die Olympischen Sommerspiele in London. Milliarden werden den Tanz um Sieg oder Niederlage mitverfolgen.

Glaube am Montag

Christ ist man nicht nur sonntags – sondern mitten im Alltag, in Beruf, Familie, Schule, Verein oder Politik. Alles nur frommes Wunschdenken? Gehört der Glaube nicht in die Kirche? Oder hilft er auch im realen Leben, wo Herausforderungen, Spannungsfelder und Fragen programmiert sind?

Mütter fiebern mit

Für Marion Koch, die Mutter des bei „Wetten dass...?" verunfallten Samuel Koch, veränderte sich der Alltag diametral. Oder Marlies Cuche. Sie malte sich im Traum nicht aus, dass ihr Sohn Didier einmal ein so grosser Skistar werden würde.

Auf dem Gebiet der Präventivmedizin sind Gerd und Kirsten Schnack Ikonen. Sie waren die Ersten, die über Prävention gesprochen und sie auch gelebt haben. Aber wie hängt Prävention mit Meditation und Ernährung zusammen? Und was bedeutet das für unser eigenes Leben?

Dem Ideal der keltischen Kirche folgend machten sich der Mönch Gallus und seine Begleiter auf ins Ungewisse. Im Jahr 612 liess sich Gallus in der Ostschweiz nieder. Der Lebensstil und das Charisma dieses Mönchs hat die Entstehung des Christentums in der Schweiz mitgeprägt.

„Ich bin 29 und eigentlich sollte ich längst tot sein. Aber man muss ja nicht immer das tun, was andere sagen." Markus Hänni hat zystische Fibrose. Die durchschnittliche Lebenserwartung mit dieser Krankheit liegt bei 30 Jahren.

Neun Jahre lebt die Basler Familie Schneider in den Slums der philippinischen 13-Millionen-Metropole Manila – zwischen Abfalldeponien und Wellblechhütten. Sie erzählen ihre Geschichte mit Gott, umgeben von Ganoven, Mördern, Strichern und Junkies.

Von den letzten Dingen

Eines ist sicher – sterben müssen wir alle. Was zählt am Lebensende? Das Hospiz im Park ist eine Klinik für Palliative Care. Ziel ist, die verbleibende Lebenszeit der Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten und sie im Sterbeprozess zu begleiten.

Das Leben hält sich nicht an einen fixen Plan. Das Sprichwort „Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt" von Wilhelm Busch, bringt diese Erfahrung auf den Punkt. Stephanie Fuchs erlebt die ersten zwölf Lebensjahre wie viele andere Kinder auch. Doch dann zerstört eine Krankheit ihre rosigen Zukunftsaussichten. Sie kämpft um ihr Leben.