Glauben

Wenn Muslime Christen werden

Wenn Muslime Christen werden, riskieren sie ihr Leben. Wo der Islam Staatsreligion ist, gilt die Loslösung vom Glauben als Verbrechen. Muslimische Länder wie der Sudan oder Saudi-Arabien haben die Todesstrafe für «Apostaten» im Gesetz verankert. Was bewegt Muslime, trotzdem Christen zu werden?

Unbekanntes Christentum

Für den Theologen, Chefarzt und Bestsellerautor Dr. Manfred Lütz ist das Christentum die unbekannteste Religion der Welt. Er findet es schade, dass sich heute viele für das Christentum schämen, denn das Christentum hat viel Gutes hervorgebracht: Toleranz, Internationalität, Menschen- und sogar Frauenrechte.

Ich wage es

Einen sicheren Arbeitsplatz oder das gewohnte Umfeld in der Heimat zu verlassen braucht Mut. Was treibt Menschen an, Neues zu wagen und Gewohntes zurückzulassen? Menschen wie Ben Fitzgerald, Pelle oder Lukas und Denise Rüegger fürchten sich nicht auch unkonventionelle Wege zu gehen.

Lueget vo Bärg und Tal

Sei es beim Käsen auf der Alp oder unterwegs zu einem hohen Gipfel – wenn Wilhelm Zurbrügg in den Bergen ist, fühlt er sich eins mit Natur und Schöpfer: «Im Erleben der Natur spüre ich, dass es ‹etwas› über mir geben muss.» Zurbrügg kennt aber auch die zerstörerische Seite der Bergwelt.

Pilgern - Weg aus der Hektik

Pilgern ist im Trend. Allein im Wallfahrtsort Santiago de Compostela wurden 2017 über 300‘000 Urkunden ausgestellt. Die erhalten alle, die die letzten 100 Kilometer zu Fuss oder zu Pferd auf dem Jakobsweg unterwegs waren. Geschätzt sind es weltweit 200 Millionen Menschen, die jährlich pilgern.

Mir träumt

Rund ein Drittel des Lebens verbringt der Mensch mit Schlafen. Dabei werden ca. 150‘000 Träume durchlebt. Im Schnitt träumt der Mensch jede Nacht zwischen 90 und 100 Minuten. Doch nicht alle können sich an ihre Träume erinnern.

Gebet ist nicht alles. Aber ohne Gebet ist alles nichts. Das behauptet der katholische Theologe Johannes Hartl. Er gründete in Augsburg ein Gebetshaus, in dem ununterbrochen gebetet wird. Doch kann man tatsächlich mit Gott ein Gespräch führen? Und braucht es dazu ein Gebetshaus?

Nationalrat Ulrich Giezendanner ist bekannt als «Polteri» und Fuhrhalter. Manchmal geht sein Temperament mit ihm durch. So kennt man ihn. Aber nur wenige wissen, dass der Vollgas-Transportunternehmer schwere familiäre Lasten zu tragen hatte. Einer, von dem er sich korrigieren lässt, ist Gott, sein «Chef».

Ohnmacht - wenn andere leiden

Wenn jemand krank ist, leiden meist nicht nur die Betroffenen, sondern ebenso Familie und nahe Freunde. Sie müssen einspringen, unterstützen, trösten und stark sein. Aber was passiert, wenn auch sie an ihre Grenzen kommen? Mit wem können sie ihre Sorgen teilen, wenn sie doch so sehr damit beschäftigt sind, dass niemand die Hoffnung auf Heilung verliert?