Arbeit / Arbeitslosigkeit

Michel Jordi, der Uhrschweizer

Edelweiss und Kuhmotive haben den Uhrenunternehmer Michel Jordi weltbekannt und steinreich gemacht. Doch der Abstieg war so fulminant wie der Aufstieg. Jordi spricht offen über Niederlagen und wieso er den Glauben an Gott nie aufgegeben hat.

Unabhängig voneinander kündigen Marcel Bobay und Sylvie Merkle aufgrund persönlicher Motivations- und Sinnkrisen ihre erfolgversprechenden Arbeitsstellen. Sie begegnen sich erstmals in Sri Lanka, weil sie dort eine neue Arbeit finden. Sie verlieben sich und entdecken überraschend eine neue Berufung.

Auf dem Abstellgleis

Unsere Gesellschaft verändert sich rasant. Was heute in oder gefragt ist, interessiert bald keinen mehr. Würde das nur die Mode und die Musik betreffen, wäre das kein Problem. Wenn es aber mit einem selbst zu tun hat, wird es schwierig. Es geht um Existenzangst, Identität und Hoffnung.

Wenn die Seele Krücken braucht

Der Tod eines geliebten Menschen, der plötzliche Verlust des Arbeitsplatzes, eine schlimme Diagnose. Seelische Krisen können jeden treffen. Manchmal gerät das innere Gleichgewicht so stark aus dem Tritt, dass gewohnte Bewältigungsstrategien nicht mehr ausreichen.

Weniger ist das neue Viel

Mehr wollen, mehr besitzen, mehr erleben. Das Verlangen nach Superlativen bestimmte lange Zeit unsere Gesellschaft. Jetzt zeigt sich ein neuer Trend: Reduzieren und Minimieren. Immer mehr Menschen merken, dass weniger zu haben nicht unbedingt Verzicht bedeutet.

Mythen und Messer (W)

Vor über 20 Jahren hat Robert Heinzer die Leitung des Personals bei Victorinox übernommen. Noch nie wurden Mitarbeitende aus wirtschaftlichen Gründen entlassen. Auch nicht, als nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 der Umsatz fast um 40 Prozent einbrach.

Plötzlich Boss

Mit einer guten Idee fängt alles an. Plötzlich kommt eins zum anderen und unerwartet wird man zum Boss. Andere steigen im Unternehmen auf und übernehmen plötzlich Führungspositionen.

Das Leben steckt voller Abenteuer. In der ersten Folge unserer Sommerserie stellen wir Menschen vor, die das Fernweh gepackt hat. Menschen, die kaum erwarten können, die Welt zu bereisen, unerwartete Abenteuer zu erleben und fremde Kulturen kennenzulernen.

Den Chefsessel zu räumen, die Ordner rauszutragen und Abschied zu nehmen von seiner langjährigen Tätigkeit fiel Jürgen Werth schwer. Offen und ehrlich hielt er seine Gedanken zur Pensionierung in einem Tagebuch fest und veröffentlichte dieses in seinem Buch «Mehr Anfang war selten».