Edelweiss und Kuhmotive haben den Uhrenunternehmer Michel Jordi weltbekannt und steinreich gemacht. Doch der Abstieg war so fulminant wie der Aufstieg. Jordi spricht offen über Niederlagen und wieso er den Glauben an Gott nie aufgegeben hat.
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Mozart hat schon mit sechs Jahren komponiert. Michael Jordan stand um fünf Uhr auf, um Basketball zu üben. Fabian Cancellara fuhr mit zwölf Jahren sein erstes Radrennen. Sie alle hat ihre Leidenschaft zu aussergewöhnlichen Leistungen angetrieben. Doch Talent alleine reicht nicht, genau so wichtig sind Fleiss und Durchsetzungskraft, um ein Ziel zu erreichen.
Aline Baumann zu Besuch bei Tina und Samuel Schmidt. Sie habe sich extrem unersetzlich gemacht, «ich wollte fühlen, mich braucht’s», sagt Tina Schmidt von der Zeit, als sie mit eigener Agentur und als Tina «Venus» Weiss mit Hostessen rauschende Partys durchführt. Angefangen hat alles als Reporterin einer Erotiksendung auf dem Regionalsender «TeleBärn».
Unabhängig voneinander kündigen Marcel Bobay und Sylvie Merkle aufgrund persönlicher Motivations- und Sinnkrisen ihre erfolgversprechenden Arbeitsstellen. Sie begegnen sich erstmals in Sri Lanka, weil sie dort eine neue Arbeit finden. Sie verlieben sich und entdecken überraschend eine neue Berufung.
Aline Baumann zu Besuch bei Markus und Vroni Hottiger. Seit 39 Jahren schreibt Adonia-Gründer Markus Hottiger Lieder über biblische Geschichten. Seine Frau Vroni unterstützt ihn von Anfang an tatkräftig.
Markus Hofmann erlebt als Kind in Afrika wie ein Baby in seinen Armen vor lauter Hunger stirbt. Als er aus Ruanda in die Schweiz zurückkommt, muss er feststellen, dass tonnenweise Lebensmittel weggeworfen werden und gleichzeitig einige nicht genug zu essen haben.
Aline Baumann zu Besuch bei Sacha und Sarah Ernst. Sacha Ernst ist bei «AVC» als Projektleiter für Flüchtlingshilfe zuständig. Während Sacha oft in Syrien, Irak oder Iran unterwegs ist, betreut Sarah die vier Kinder.
Beate Ling, Sängerin, Gesangscoach und Referentin, lädt ihr Publikum auf eine klingende Reise in ihr Herz ein. Sie übersetzt ihr Leben mitsamt Brüchen und Schicksalsschlägen in Klänge – weil Musik heilt, die Seele befreit und Raum für Trost schafft.
«Üben, üben, üben», wer kennt ihn nicht, diesen berühmten «Dreiklang des Grauens»? Eltern, Lehrer und Trainer halten uns an, den inneren Schweinehund zu überwinden und uns diszipliniert hinter die Übungen zu klemmen, denn: «Übung macht den Meister!»