Evelyne Binsacks Abenteuerreisen auf den Mount Everest sowie an den Nord- und Südpol forderten ihren Körper, Kopf und Geist bis an und über ihre Grenzen hinaus. Der Extremsport lehrte sie vieles über uns Menschen, Gott und die Welt.
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Was wir tagtäglich in den Medien und auf Plakatwänden vorgesetzt bekommen, widerspiegelt selten das, was wir sehen, wenn wir uns selbst im Spiegel betrachten. Angesichts dieser übertriebenen Schönheitsideale fällt es vielen zunehmend schwer ein positives Verhältnis zum eigenen Körper zu finden. In den sozialen Medien wie beispielsweise YouTube und Instagram sind wir es mittlerweile gewohnt, dass sich Selbstdarsteller und sogenannte «Influencer» mit ihren makellosen Körpern stets in der perfekten Pose ablichten. Macht das Schönheit aus? Was bedeutet schön? Und was, wenn ich mich nicht so fühle?
Immer wieder ist der Sport eine Metapher für das Leben. «Am Ball bleiben» müssen wir überall dort, wo Ausdauer gefragt ist, wo wir mit Widerständen fertig werden und beharrlich bleiben müssen, um einen Schritt nach vorne zu kommen. Denn Abkürzungen sind im Leben meist weder nützlich noch möglich.
«Wir vergleichen uns ständig mit andern und tun alles dafür, uns selbst zu optimieren. Dabei laufen wir Gefahr, die wirklich wichtigen Themen zu übersehen», sagt Business-Coach Birgit Troschel. Doch wie können wir es schaffen, persönlich und beruflich weiterzukommen und trotzdem uns selbst zu bleiben?
Im Frühling, wenn die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht, wird mit auffallender Häufigkeit die Diagnose «verliebt» gestellt. Verliebtsein ist ein Hochgefühl, jedoch nicht unbedingt von Dauer. Doch wer wünscht sich nicht, dauerhaft angenommen und geliebt zu sein?
Wir leben in Zeiten, in denen nichts vorhersehbar scheint. Fast jeder musste seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie plötzlich umdenken, weil das Virus unser gesamtes Leben verändert hat. Doch auch unabhängig von Corona macht einem das Leben gerne mal einen Strich durch die Rechnung.
«Sie haben Krebs im Endstadium und werden sterben.» Die 28-jährige Patrizia Maurer ist zunächst geschockt, dann will sie überleben. Sie besiegt den Krebs nach einer längeren schmerzhaften Chemotherapie. Heute will sie anderen Mut machen, immer weiter zu kämpfen und nie aufzugeben.
Köstlichkeiten aus der Küche, kleine Geschenke, ob genäht oder geschmiedet – Hauptsache selbstgemacht! Basteln, Heimwerken und Handarbeiten feiern eine Renaissance und viele Menschen haben die Freude am Selbermachen wiederentdeckt.
Ein selbstgebautes U-Boot, ein Offroad-Rollstuhl, eine fliegende Badewanne: Die YouTube-Stars Philipp und Johannes Mickenbecker sind bekannt für ihre verrückten Experimente. Doch im Herbst 2020 sagt Philipp plötzlich vor laufender Kamera: «Ich habe Krebs im Endstadium. Und die Ärzte geben mir nur noch zwei Monate zu leben.»