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Leben, damit andere leben

Die Forschung und engagierte Menschen sind sich einig: Anderen zu helfen und sie zu beschenken, macht beide Seiten glücklich. Ob ehrenamtliche Arbeit oder von Berufs wegen, es gibt viele, die sich dafür einsetzen, dass andere Menschen leben oder sogar überleben können.

Tot. Als Sabrina Müller vom Suizid ihrer besten Freundin erfährt, ist sie geschockt. Sie fühlt sich ohnmächtig, schuldig und weiss nicht, wie sie weiterleben soll. Die reformierte Theologin bricht mit dem Tabu Suizid und erzählt, wie ihr komplexer Trauerprozess mit Höhen und Tiefen verlief.

Ungewollt

Millionen Menschen mussten aus der Ukraine fliehen – ungewollt. Wenn ein Lebenstraum nicht in Erfüllung geht - ungewollte Kinderlosigkeit kann durch jahrelange Anstrengungen und innere Kämpfe ermüden. Von Jubel zu Ablehnung – Bruno Waldvogel inszeniert Jesus‘ Leidensweg von Palmsonntag bis Ostern.

Laut Schlafmedizinerin Katharina Stingelin sind Ein- und Durchschlafstörungen die meistverbreiteten Schlafkrankheiten. Darunter litt auch Simone Schläpfer mehr als vier Jahre lang. Durch eine Schlaftherapie und viel Selbstdisziplin hat sie in langsamen Schritten zu gesundem Schlaf zurückgefunden.

Wunderbar introvertiert

Spassbremsen, Langweiler oder Egoisten – Introvertierte haben mit vielen Vorurteilen zu kämpfen und werden schnell missverstanden. Und sie werden zu Unrecht unterschätzt. Dabei tragen ihre Stärken wie Empathie, Sorgfalt, Tiefgang und Kreativität einen wichtigen Teil zur Gesellschaft bei.

Als sich Gastwirt Res Hubler mit seinem Landgasthof in den Gourmet-Himmel kocht, passiert das Unfassbare: Die «Krone» brennt vor seinen Augen nieder – mitsamt den 17 Gault-Millau-Punkten und dem hart erkämpften Michelin-Stern. Doch Hubler erfindet sich und sein Restaurant immer wieder neu.

Das kann ich mir nicht verzeihen

«Hätte ich doch ...», ein bekannter Ausdruck. Falsche Entscheidungen oder unachtsame Momente können das Leben auf den Kopf stellen und zu Selbstvorwürfen, Selbstanklagen oder gar zum Verlust der Selbstachtung führen.

ADHS hat mein Leben zerstört

Als Markus Mäder die Diagnose ADHS bekommt, ist sein Leben längst futsch. Familie, Job und Gesundheit – alles weg. Niemand hält es mit dem impulsiven «Monster» aus. Am absoluten Tiefpunkt bekommt er endlich Hilfe. Und wagt einen Neuanfang als Laufbahnberater für andere in einer AD(H)S-Midlife-Krise.

Wo war Gott?

«Wo war Gott, als der geliebte Mensch starb?», «Wo war Gott, als der schreckliche Unfall passierte?», «Wo war Gott, als mein Job verloren ging?» Jeden Tag werden Menschen mit solchen oder ähnlichen Fragen konfrontiert. Sie gehören zu den Grundfragen unseres Lebens.