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Über Berge – die Ohnmacht besiegen

2015 bestimmte die Flüchtlingskrise die Schlagzeilen. Heute wird kaum noch berichtet, obwohl weiterhin tausende Menschen in Lagern in Griechenland und im Nahen Osten unter furchtbaren Bedingungen festsitzen. Aline Baumann trifft zwei Menschen, die vor Ort waren und Hilfe leisteten.

Biker, Bier und Bibeln

Brüllende Motoren, glänzender Chromstahl, Lederjacken und Tattoos. Mit einem Bier in der Hand bestaunen und vergleichen die gestandenen Kerle die aufwendig umgebauten Maschinen auf dem Parkplatz und tauschen Biker-Geschichten aus. Biker sind harte Burschen – aber sie haben oft einen weichen Kern.

Unvergessliche Ferien

Sonne satt, blaues Meer, atemberaubende Berge oder perfekter Schnee – kaum einem Ereignis blickt man mit so hohen Erwartungen und Vorfreude entgegen wie den Ferien. Oft von langer Hand geplant, gehören sie zu den Höhepunkten des Jahres und sollen ein unvergessliches Erlebnis werden.

Lueget vo Bärg und Tal (W)

Sei es beim Käsen auf der Alp oder unterwegs zu einem hohen Gipfel – wenn Wilhelm Zurbrügg in den Bergen ist, fühlt er sich eins mit Natur und Schöpfer: «Im Erleben der Natur spüre ich, dass es ‹etwas› über mir geben muss.» Zurbrügg kennt aber auch die zerstörerische Seite der Bergwelt.

A little bit of glamour

Im Sommer 1999 gelingt dem damals 24-jährigen Lou Bega mit «Mambo Nr. 5» der Durchbruch. Das Lied wird zum Welthit und Lou Bega praktisch über Nacht zum international bekannten Star. Auch Nathanya Köhn steht gerne auf grossen Bühnen. Als Sportgymnastin träumt sie von einer Olympiateilnahme.

Trauma statt Traummann

Déborah Rosenkranz plant ihre Traumhochzeit auf Hawaii. Bis ihr bewusst wird, dass ihr Traummann sie manipuliert und emotional missbraucht. Es folgt ein schmerzhaftes Beziehungsaus mit Burnout, Depression und Suizidgedanken. Aber Rosenkranz kämpft sich zurück ins Leben, blüht auf und ist stärker denn je.

Mit Ecken und Kanten

Bei kaum einem läuft alles glatt im Leben, auch wenn der «schöne Schein» nach aussen gerne gewahrt wird. Es gibt jedoch auch Menschen, die ihre «Ecken und Kanten» nicht verstecken, sondern offen dazu stehen. Sie scheuen sich nicht, auch mal anzuecken und ermutigen gerade dadurch andere.