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Bis zum letzten Atemzug (W)

Markus Hänni leidet an der unheilbaren Erbkrankheit Cystische Fibrose. Trotz eingeschränkter Lebenserwartung hat er sich entschieden, Barbara zu heiraten und mit ihr eine Familie zu gründen. Welche Herausforderungen hält ein Familienleben mit dem Tod als ständigem Begleiter bereit? Und welches Glück?

Raus aus der Opferrolle

Schicksalsschläge, Krankheit und Verluste können auch den optimistischsten Menschen hoffnungslos machen. Das mitleidige Gefühl, in der Opferrolle zu stecken, spendet etwas Trost für die Seele. Es empfiehlt sich aber, nicht dort zu verharren denn dieses treibsandartige Fundament ist für glückliche Lebenspläne ungeeignet.

Aus Mist Dünger machen

Misserfolge gehören genauso zum Alltag wie Erfolge. Das zu akzeptieren und zu nutzen, fällt schwer. Georges Morand meint aufgrund eigener Erfahrung: «Wer auf seinem Lebensmist sitzen bleibt, vers(t)inkt im eigenen oder zugefügten Scheiss. Wer es schafft, daraus Dünger zu machen, blüht auf.»

Bergfieber

Berge faszinieren uns Menschen ganz besonders. Das zeigt sich auch an der grossen Opferbereitschaft, welche die ersten Bergsteiger auf sich nahmen, um das Matterhorn oder Jahrzehnte später die Eigernordwand ein erstes Mal zu bezwingen.

Der Stress mit dem Glück

«Es ist befreiend, es sich zu leisten, auch mal tief unglücklich zu sein und Leid zuzulassen», sagt Theologe Manuel Schmid, der weiss, wovon er spricht: Im Winter 1988 stürzt seine Familie mit dem Auto 200 Meter einen Hang hinunter. Ein Ereignis, das ihn und seine Familie für immer prägte.

Eingeschränkt glücklich

«Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage…», mit diesem Satz enden die meisten Märchen und zufrieden schlagen wir das Buch zu. Den Traum vom immerwährenden, vollständigen Glück kennt wohl jeder Mensch. Leider läuft es im wahren Leben nur selten «wie im Märchen».

Adoptiert - der Herkunft auf der Spur

Mama und Papa unbekannt, entwurzelt und ohne Identität. Carmela Inauen ist 6 Jahre alt, als sie von ihrer Adoption erfährt. Erst 50 Jahre später findet sie ihren eigenen Vater in Italien. Heute hat sie Enkelkinder und ist eine erfolgreiche Künstlerin.

Nach vorne schauen

Aufbruchstimmung. Jeder Jahreswechsel spornt uns an. Wir träumen, machen Pläne, stecken uns Ziele. Doch oft kommt es anders und es stellt sich die Frage: «Aufgeben oder weitermachen, resignieren, oder nach vorne schauen?»

Herzlich willkommen, Neuanfang!

Als Ben Jakob als Geschäftsführer entlassen wird, verliert er Verantwortung und Einfluss. Ein paar Jahre später widerfährt seiner Frau Barbara Jakob dasselbe. Nach den durchlebten Krisen coachen die beiden Führungspersönlichkeiten heute Menschen in Veränderungsprozessen.