Politik

Mission Guinea

„Vor ein paar Tagen habe ich nicht einmal mehr meinen Nachbarn erkannt“, sagt ein älterer Guineer nach der Operation seines grauen Stars und fasst es nicht, wie gut er auf einmal wieder sehen kann. Im westafrikanischen Guinea helfen Schweizer Missionare Menschen in scheinbar ausweglosen Situationen.

Verfolgte Christen II

„16 Christen in Nigeria bei Gottesdienst erschossen". Solche und ähnliche Meldungen aus Nigeria sind seit Monaten bei Nachrichtendiensten im Internet und in Zeitungen zu lesen. Allein in diesem Jahr verloren 500 Christen in Nigeria ihr Leben. Dies nur wegen ihres Glaubens. Christen sind die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe.

Mit Werten die Zukunft gestalten

Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt schonungslos die Mängel unseres gesellschaftlichen Wertesystems. Hinter polierten Glasfassaden lauern häufig Egoismus und Geldgier. Alle rufen nach Werten, doch welche Werte taugen im harten Businessalltag?

Integration - eine Illusion?

Ende 2010 stieg die ausländische Wohnbevölkerung auf knapp 23 % und damit auf nahezu ein Viertel der Schweizer Bevölkerung. Das bedeutet eine Fülle von Sprachen, ein Mix von Kulturen. Das Erlernen der Sprache ist denn auch für den Ethnologen Lothar Käser eine Mindestanforderung für eine gelungene Integration.

Verfolgte Christen

Christen sind heute die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe. Millionen Menschen leiden wegen ihres Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgungen. Sie gelten häufig als Bürger zweiter Klasse, denen selbst humanitäre Grundrechte verweigert werden.

Im Fokus: Menschen am Rand

An Brandherden und Nöten mangelt es in unserer Gesellschaft nicht. Früher übernahm die Kirche einen wichtigen Teil der sozialen Arbeit: So kümmerten sich beispielsweise Nonnen um die Kranken, Schwachen und Ausgegrenzten und lebten so christliche Nächstenliebe. Inzwischen hat der Staat viele Aufgaben übernommen. Ist der praktisch gelebte Glaube passé?

Vater unser … im Bundeshaus (W)

Im Bundeshaus  wird auch gebetet. Das hat Tradition - unser Bundesbrief von 1291 beginnt mit den Worten "In Gottes Namen" und endet mit: "Diese Ordnungen sollen, so Gott will, dauernden Bestand haben".

Sicher ist sicher

Wirtschaftskrise, Klimawandel, Killerviren, Kinderhandel – von allen Seiten ist unsere Sicherheit bedroht. Nationalrat und Sicherheitsexperte Pius Segmüller sowie Geschäftsführer Karim Troiani haben dies am eigenen Leib erfahren.

Der Zürcher Kantonsratspräsident Gerhard Fischer betreibt einen 38 Hektar grossen Bio-Bauernhof im zürcherischen Bäretswil. Zusätzlich halten ihn zehn Kinder und einige Grosskinder ständig auf Trab.