Alle Sendungen

Mein Wunder

Auf einem Jungle Trekking in ihren Flitterwochen bricht Kinza Sigrist plötzlich zusammen. Die Diagnose in der Schweiz ist niederschmetternd. Sie ist mit einem Fuchsbandwurm infiziert, der ihre Leber schon fast völlig zerstört hat. Sie hat noch eine Lebenserwartung von zwei bis sechs Monaten.

Miriam Tilge gehen die Ideen nie aus: Kleider sammeln für Bedürftige, Kochkurse für Ausländerinnen oder Bibeln nach Russland schicken. Trotz ihrer einfachen Anlehre als Hotelsekretärin hat sie mehr erreicht als manche, die studiert haben.

Mission Guinea

„Vor ein paar Tagen habe ich nicht einmal mehr meinen Nachbarn erkannt“, sagt ein älterer Guineer nach der Operation seines grauen Stars und fasst es nicht, wie gut er auf einmal wieder sehen kann. Im westafrikanischen Guinea helfen Schweizer Missionare Menschen in scheinbar ausweglosen Situationen.

Gott: ja – nein – vielleicht? Manchmal durchlebt man Situationen, die einen unweigerlich an den Gedanken einer höheren Existenz heranführen. Siegfried Zimmer stellt sich als Professor der Theologie auch den schwierigen Fragen zum Glauben.

Frust am Arbeitsplatz

Die meisten Menschen verbringen mehr Zeit am Arbeitsplatz als an irgendeinem anderen Ort. Die höhere Gangart in der Arbeitswelt belastet viele und sorgt für reichlich Frust. Wer mithalten will, kommt unter Stress und tut alles, um seinen Arbeitsplatz zu behalten. Doch gibt es Frust im Job, leidet auch das Privatleben.

Wintergeschichten

Im Februar 2013 blickt die sportbegeisterte Welt nach Schladming. Die Ski-WM wird wieder Millionen in den Bann ziehen. Dramen in Schnee und Eis werden dort geboren.

Ins Netz gegangen

Seit Anfang der 90er Jahre ist das World Wide Web für alle zugänglich. Ein Leben ohne Internet ist heute praktisch unvorstellbar. Vieles wurde durch die Vernetzung der Welt vereinfacht und erleichtert. Es sind aber auch Gefahren entstanden.

Der plötzliche Tod eines Kindes ist nicht nur für die Eltern ein Schock, sondern auch für die betroffenen Geschwister. Schon die Krankheitsgeschichte seinen Bruders prägte Matthias Mai im Kindesalter. Als er hörte, wie schwer krank sein Bruder ist, fasste er als zehnjähriger Junge einen folgenschweren Entschluss: „Ich werde meinen Eltern nicht auch noch zur Last fallen."

Loslassen

Loslassen müssen wir immer wieder im Leben: Freunde, Wohnort, Träume. Doch jedes Loslassen ist auch der Beginn von etwas Neuem.