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Schlaflos

Schlaf wird laut einer Studie des GDI (Gottlieb Duttweiler Institut) zum neuen Schlüsselfaktor für Erfolg. Übermüdung dagegen zum neuen Übergewicht. Doch was passiert, wenn Schlafen nicht mehr selbstverständlich ist? Laut der Zeitschrift „Beobachter“ klagt jede dritte Person in der Schweiz über Schlafstörungen, 10 bis 20 Prozent sogar über chronische Schlafprobleme.

Sonnenscheinkinder - Leben mit Down-Syndrom

«Das grosse Weinen hat sich in ein grosses Lachen verwandelt», sagt Bruno Waldvogel. Sein Sohn Fabrice ist heute gut in der 1. Klasse der Primarschule integriert. «Kurz nach der Geburt waren wir noch sehr überfordert mit dem Gedanken, ein Kind mit Down-Syndrom grosszuziehen. Heute ist Fabrice für die ganze Familie eine Bereicherung und aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.»

Erbschaft - Segen oder Fluch?

Eine Erbschaft bekommt man auf den Lebensweg mit, ob gut oder schlecht. Jan Colruyt ist Miterbe eines Grosskonzerns. Moritz Buchers Mutter ist Alkoholikerin, mit 14 konsumiert er das erste Mal Heroin. Die beiden Lebenswege kreuzen sich in der Schweiz.

Inspiriert leben

Inspiration kommt oftmals dann, wenn man nicht auf sie wartet, sie ist der Ursprung jeder Idee. Künstler verlassen sich auf sie für ihre tägliche Arbeit. Inspiration kann aber auch ganze Leben verändern.

Auf ein Bier mit Abt Urban

Als Kind träumt Urban Federer davon, einmal Koch oder Pilot zu werden. Anstatt um die Welt zu fliegen oder 5-Gang-Menüs zu kochen, tritt er mit 20 Jahren ins Benediktinerkloster Einsiedeln ein. Dort steigt er vom Mönch zum leitenden Abt auf.

Amazing Grace

»Gnade provoziert, denn sie ist ungerecht. Sie berücksichtigt weder Verdienst noch Status und auch nicht die Schwere eines Deliktes. Gnade wird geschenkt und kann nicht verdient werden.

Kommandieren, kontrollieren, korrigieren

Marcel Fantonis Leben spielt zwischen den Fronten von Autorität und Demut: Im Rang des Brigadiers kommandierte er tausende Armeeangehörige. Aber nie allein – der Herrgott war immer mit ihm. Auch mitten in seiner Depression und bei seinem folgenschweren Reitunfall hält Marcel Fantoni an seinem Kreuz fest.

Helfende Hände

„Ich helfe gerne, das macht mich glücklich!“, sagt Karl B. und sortiert begeistert Hilfsgüter. Er ist einer von tausenden Schweizerinnen und Schweizern, die sich ehrenamtlich für Menschen in Not engagieren. Kaum ein Land hat eine solche Dichte an gemeinnützigen Stiftungen wie die Schweiz. Rund drei Milliarden Franken werden jedes Jahr gespendet.

Lust und Frust im Bett

Was ist eigentlich „guter Sex“? Können Frau und Mann „Liebe machen“ lernen? Sexualität ist wohl eine der menschlichen Fähigkeiten, die von Eltern und Gesellschaft kaum begleitet werden. Zu unrecht, sagt ein Experte.