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Diagnose Unheilbar

Diagnose Unheilbar. Den Eltern hat man gesagt, dass ihr Kind bald sterben muss. Die Eltern kämpfen um jeden Tag. Wie kann man weiterleben, wenn man selbst, oder ein geliebter Mensch, einen aussichtslosen Kampf kämpft?

„Jetzt taucht er uns ab.“ Das hört Tom Kurt und sieht als nächstes, wie das Ärzteteam neben ihm steht. Von oben herab, er befindet sich gefühlt ausserhalb seines Körpers. Marianne Grädel ist Hebamme. Das wollte sie von klein auf werden. „Wenn Veränderung sich positiv auswirkt, dann spürst du, dass du lebst.“ Das gelte im übrigen nicht nur für die Geburt.

In einem Glas Wein stecken viel Arbeit und viele Geschichten. Zusammen mit seiner Familie bewirtschaftet Walter Neukom einen Rebberg im Tessin. Aus seinem Leben weiss er vieles zu erzählen. Zum Beispiel, wie er unverhofft zu seinem Weingut gekommen ist.

„Wessen Leben haben Sie eigentlich gelebt? Ihres jedenfalls nicht.“ Nachdem Jürg Messerli mit 30 von einem Tag auf den anderen während Wochen mit Lähmungserscheinungen und Todesängsten im Spital liegt, begibt er sich auf die Suche nach dem wahren Jürg Messerli. Salome Wieland verwirklicht ihren Traum von einem offenen Haus für Leute mit Handicap und bietet ein Bed and Breakfast an.

Als Jugendlicher muss Yannic Rossel immer über alle Stränge hauen. Das geht so lange gut, bis er plötzlich ganz alleine in einer Zelle des Massnahmenzentrums landet. Heute arbeitet er als Jugendarbeiter und rappt in seiner Freizeit.

Michael Stahl muss als Kind viel wegstecken – von seinem Vater verprügelt, in der Schule gemobbt. Um Schwache zu beschützen, wird er Bodyguard. Nach vielen Jahren kann er seinem Vater vergeben, aber auch er braucht Vergebung – von seinem eigenen Sohn.

12‘000 Mitwirkende, 440 Konzerte in 25 Schweizer Städten. ‚cantars’ ist das grösste kirchenmusikalische Event, das je in der Schweiz stattgefunden hat. Die Klangfarben reichen dabei vom klassischen Kirchenchor über Gospel, Gregorianik bis hin zu Hiphop.

Ich war ein Guru

Dr. Peer Eifler verliess die Gesellschaft und zog als Familienmönch besitzlos durch die Welt. Er wollte einen Ort gründen, wo sich alle Religionen treffen, in Liebe miteinander leben und das letztendlich Gute im Menschen erleben können.