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Vergangenes Wochenende

Walter Kohl, Wege zum eigenen Leben (W)

Walter Kohl ist der Sohn des deutschen Alt-Bundeskanzlers Helmut Kohl. Der Name Kohl war für ihn aber oft eine Hypothek, vor allem in jungen Jahren. Er machte Karriere als Investmentbanker und Manager – trotzdem geriet er 2001 in eine existenzielle Lebenskrise.

500‘000 Menschen werden laut UNO jährlich nach Westeuropa verkauft und zur Prostitution gezwungen. Seit 18 Jahren engagiert sich Irene Hirzel gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung, heute als Geschäftsführerin des Beratungs- und Schulungszentrums «Act212».

Faszination Natur (W)

Seit jeher ist die Menschheit von der Schöpfung mit all ihren Facetten fasziniert. Der Naturwissenschaftler Felix Ruther interessiert sich für die kleinsten Teile der Welt, während Patrick Loertscher als Naturfotograf den Landschaften auf der Spur ist.

Aline Baumann trifft Abenteurer und Visionär

Marcel Hager motiviert als Coach Menschen dazu, ihr Potenzial zu nutzen. Dabei bleibt er nicht im Therapiezimmer, sondern geht in die raue Natur und bringt die Teilnehmer dazu, über sich selbst hinauszuwachsen. Das Abenteuer ist seine Leidenschaft.

Parkinson - Gerüttelt und Geschüttelt

Mit 57 Jahren hat Jürgen Mette noch viele Pläne für sein Leben. Doch diese werden durch die Diagnose «Parkinson» von einem Moment auf den anderen auf den Kopf gestellt: «Ich musste die Steuerung meiner Bewegungsabläufe mit einer mir unbekannten Macht teilen.»

Triumph & Tränen

An der EM in Frankreich kann es nur einen Sieger geben. Alle anderen Teams werden ausscheiden und enttäuscht sein. Das ist die brutale Logik im Sport. Triumph & Tränen: Dieses ungleiche Paar gehört auch im Leben eng zusammen.

Hanspeter Latour - Mental zum Pokal (W)

Hanspeter Latour, Sportmoderator und ehemaliger Fussballtrainer, weiss, wie man ein Team und sich selbst motiviert und zu Höchstleistungen anspornt. Er kennt aber auch den Wert der eigenen Identität, wenn man Ziele erreicht hat oder gesetzte Ziele begraben muss.

Die lieben Nachbarn!

Lärmige Nächte, Schmutz im Treppenhaus oder ein Waschplan, an den sich niemand hält. Wo Menschen Tür an Tür leben, birgt sich viel Zündstoff. Ausweichen kann man Nachbarn kaum. Dabei sind es die Nachbarn, welche im Notfall in der Nähe sind. Und oft geht die Hilfe auch über das Ausleihen von etwas Zucker hinaus.

Zwischen Tumor und Hoffnung

Brigitte Hegglins Leben veränderte sich durch einen Hirntumor drastisch: Spielte sie früher intensiv Handball, kann sie heute nicht einmal mehr rennen. Trotz körperlicher Einschränkungen wagt sie sich immer wieder an neue Herausforderungen.