Sport und Freizeit

Dranbleiben!

Der sehnliche Wunsch nach dem Kind, die abenteuerliche Reise um die Welt, der frustrierende Kampf gegen die Kilos - drei Geschichten, vier Personen, etwas haben sie gemeinsam: Sie sind dran geblieben und haben nicht aufgegeben. Sie haben gekämpft, als es nicht mehr weiter ging

Mit Herzblut zum Erfolg

Eine gute Ernte, steigende Verkaufszahlen, der Gewinn einer Auszeichnung. Das alles ist Erfolg. Doch der kommt nicht von alleine. Wir stellen Menschen vor, die sich mit Herzblut und Kühnheit in ihr Projekt investieren und das Glück haben, die Früchte ihrer Arbeit zu ernten.

Auf Hochtouren

Die prächtige Herbstlandschaft im Oktober lockt viele nochmals in die Höhe, raus aus dem Nebelmeer, hinauf in die Bergwelt. Blauer Himmel und erster Schnee auf den Gipfeln lassen die Seele zur Ruhe kommen.

Grenzgänger

Für Stunttrainer Marcel Stucki gehört das Überwinden persönlicher Angstgrenzen zum Berufsalltag. Als Grenzgängerin fährt Roswitha Frech täglich über die alte Rheinbrücke zur Arbeit in ein anderes Land. Johanna Stauffer erkrankt vor vier Jahren an Krebs, beschäftigt sich mit der finalen Grenze, dem Tod.

Jeanette Macchis Gäste im dritten Sommer-Magazin „Kreuz und Quer“ im Verkehrshaus Luzern sind Fränzi Mägert-Kohli, Weltmeisterin im Alpin-Snowboarden und Simea Schwab, Theologin und Erwachsenenbildnerin -was andere mit ihren Händen tun, macht sie mit den Füssen.

13. Juni, Stade de Suisse in Bern. 25'000 Menschen feiern den Christustag 2010. Eine fröhliche Stimmung prägt den Tag und verwandelt das Stadion in eine riesige Kirche. Unter dem Motto „Dominus providebit – Gott wird versorgen“ erleben die Besucher ein abwechslungsreiches Programm.

Auf nach Südafrika

Zum ersten Mal überhaupt findet eine Fussballweltmeisterschaft auf afrikanischem Boden statt. Das Turnier in Südafrika dauert vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 und ist der grösste Sportanlass der Welt. Allein das Finalspiel werden sich gegen eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt am Bildschirm ansehen.

Für viele Fans ist Fussball Religion, die Spieler ihre Götter. Platz für deren Schwächen bietet die Sportwelt kaum. Das wissen auch Sportpfarrer Primo Cirrincione und U17-Weltmeister Kofi Nimeley. Was läuft bei ihnen ab, wenn's im Leben nicht rollt?