Schicksal

Ich fühle mich fremd

Fehlende Sprachkenntnisse und unbekannte kulturelle Eigenheiten verschliessen die Tür zum Dazugehören. Was für die meisten von uns glücklicherweise nur sporadische Reiseerfahrungen sind, ist für Millionen auf der Welt die Alltagsrealität.

Hirnverletzt

Franz Liechti fährt mit starken Kopfschmerzen zur Arbeit. Die Schmerzen werden immer schlimmer, er will auf der Toilette eine Tablette zu sich nehmen. Doch er erleidet einen Schlaganfall. Erst zwei Stunden später wird er vom Reinigungsdienst gefunden, eine Körperseite bleibt gelähmt.

Joséphine Niyikiza flüchtet vor dem Genozid in Ruanda. Auf der Flucht trifft sie auf Désiré und gründet mit ihm eine Familie. Diese wird auseinandergerissen. Sie kommt mit dem jüngsten Sohn in die Schweiz und weiss nicht, ob der Rest der Familie noch lebt.

Blind adoptiert

Pietro und Eva Londino leben mit ihrer Adoptivtochter Veronica einen fast normalen Alltag. Einziger Unterschied zu anderen Familien: Pietro ist blind und Eva stark sehbehindert.

Verfolgt und vertrieben

Weltweit gab es noch nie so viele Flüchtlinge wie heute. Mehr als 60 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Die Hälfte davon sind Kinder. Eine Wende ist nicht in Sicht.

Trotzdem bin ich dankbar

«Dankbarkeit hat mich gerettet!» Ines Emptmeyer landet wegen Erschöpfung in der Klinik. Seit sie dankbarer ist, geht’s aufwärts. René Jaun ist blind. Wenn er sich minderwertig fühlt, ist er dankbar für die Wertschätzung, die er in der Bibel findet. Seit einem Jahr studiert er Journalismus.

Diagnose Unheilbar

Diagnose Unheilbar. Den Eltern hat man gesagt, dass ihr Kind bald sterben muss. Die Eltern kämpfen um jeden Tag. Wie kann man weiterleben, wenn man selbst, oder ein geliebter Mensch, einen aussichtslosen Kampf kämpft?

Im dritten Frühling

Wenig fürchten die meisten Menschen so sehr wie das Alter und das Älterwerden. Fast alle möchten zwar möglichst lange leben, alt sein will jedoch niemand. Dabei hat auch dieser Lebensabschnitt viel zu bieten.

Pro Jahr kommen in der Schweiz laut Bundesamt für Statistik knapp 400 Säuglinge tot zur Welt. Eine Tragödie für alle Betroffenen. Ein Ehepaar erzählt, was dieses Schicksal konkret bedeutet und wie sie damit umgegangen sind.