Schicksal

Das Leben hält sich nicht an einen fixen Plan. Das Sprichwort „Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt" von Wilhelm Busch, bringt diese Erfahrung auf den Punkt. Stephanie Fuchs erlebt die ersten zwölf Lebensjahre wie viele andere Kinder auch. Doch dann zerstört eine Krankheit ihre rosigen Zukunftsaussichten. Sie kämpft um ihr Leben.

Helfer braucht Hilfe

Bruno Maurer fliegt als Einsatzleiter von Redog (Hundeteam für Trümmer- und Geländesuche) in die Krisenregionen. Dort sucht das Team in den Trümmerfeldern nach Verschütteten. 2010 war er in Japan – und wurde dort selber zum Opfer.

Gottvertrauen

Gottvertrauen in schwierigen Zeiten. Das Töchterchen hat einen lebensbedrohlichen Herzfehler. Die Dorfkäsi läuft schlecht. Eine Familie in den Weiten der Mongolei. Menschen, die ihr Vertrauen auf Gott setzen und erleben: Mein Vertrauen wird belohnt!

Grosse kleine Frau

Eine kleine Frau von 128 Zentimetern Körpergrösse zieht in die grosse Welt hinaus und setzt sich für Menschen ein, denen es schlechter geht als ihr. Kathrin Keller lässt sich keine Grenzen setzen – in eine Schublade gesteckt zu werden mag sie nicht. Geht nicht? Gibt's nicht!

Weihnachten, wir feiern

An Weihnachten feiern wir die Geburt Jesu Christi. Daneben ist Weihnachten das Fest der Liebe und der Besinnlichkeit. Der Familie begegnen, Freunde besuchen, einander beschenken, all diese Dinge stehen in dieser Zeit hoch im Kurs.

Tierisch gute Helfer (W)

Tiere können nicht nur der beste Freund des Menschen sein, sondern auch „Tierisch gute Helfer". Drogenabhängige Menschen besuchen einen Bauernhof. Wenn sie die Esel pflegen und spazieren führen, können sie sich entspannen.

Dunkle Zeiten

Ob schwere Schicksalsschläge, Depressionen oder trübe Novembertage. Keiner mag sie und doch gehören sie zum Leben: Die dunklen Zeiten, in denen alles schwarz und hoffnungslos scheint.

Mein zweites Gesicht

Krebs, mitten im Gesicht – was nun? Bei Wisi Müller-Geisser wird anfangs 2010 Nasenkrebs diagnostiziert. In einer Operation müssen Teile der Nase entfernt werden. Zunächst hilft ein Transplantat, doch dann wird es abgestossen. Und jetzt?

Zupacken und handeln

Irina strahlt, ihrer Mutter laufen die Tränen übers Gesicht. Sie können ihr Glück kaum fassen. Werden beschenkt mit einem Päckchen, das Menschen in der Schweiz liebevoll gepackt haben. Von Menschen, die Not sehen und dann Zupacken und Handeln.