Glauben

Auf dem Gebiet der Präventivmedizin sind Gerd und Kirsten Schnack Ikonen. Sie waren die Ersten, die über Prävention gesprochen und sie auch gelebt haben. Aber wie hängt Prävention mit Meditation und Ernährung zusammen? Und was bedeutet das für unser eigenes Leben?

Dem Ideal der keltischen Kirche folgend machten sich der Mönch Gallus und seine Begleiter auf ins Ungewisse. Im Jahr 612 liess sich Gallus in der Ostschweiz nieder. Der Lebensstil und das Charisma dieses Mönchs hat die Entstehung des Christentums in der Schweiz mitgeprägt.

„Ich bin 29 und eigentlich sollte ich längst tot sein. Aber man muss ja nicht immer das tun, was andere sagen." Markus Hänni hat zystische Fibrose. Die durchschnittliche Lebenserwartung mit dieser Krankheit liegt bei 30 Jahren.

Neun Jahre lebt die Basler Familie Schneider in den Slums der philippinischen 13-Millionen-Metropole Manila – zwischen Abfalldeponien und Wellblechhütten. Sie erzählen ihre Geschichte mit Gott, umgeben von Ganoven, Mördern, Strichern und Junkies.

Von den letzten Dingen

Eines ist sicher – sterben müssen wir alle. Was zählt am Lebensende? Das Hospiz im Park ist eine Klinik für Palliative Care. Ziel ist, die verbleibende Lebenszeit der Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten und sie im Sterbeprozess zu begleiten.

Das Leben hält sich nicht an einen fixen Plan. Das Sprichwort „Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt" von Wilhelm Busch, bringt diese Erfahrung auf den Punkt. Stephanie Fuchs erlebt die ersten zwölf Lebensjahre wie viele andere Kinder auch. Doch dann zerstört eine Krankheit ihre rosigen Zukunftsaussichten. Sie kämpft um ihr Leben.

Peter Schulthess ist Pfarrer, Notfallseelsorger und Engelsforscher. Sein Leben ist täglich voller Überraschungen: Mal wird er zu einem Unfall gerufen, dann ist es eine Hochzeit oder eine Taufe – und im vergangenen Jahr sogar ein Mordfall.

Helfer braucht Hilfe

Bruno Maurer fliegt als Einsatzleiter von Redog (Hundeteam für Trümmer- und Geländesuche) in die Krisenregionen. Dort sucht das Team in den Trümmerfeldern nach Verschütteten. 2010 war er in Japan – und wurde dort selber zum Opfer.

Schneeverrückt

Wild stürzen sie sich steile Pisten hinunter, springen meterhoch aus der Halfpipe oder landen nach mehreren Salti und Schrauben sicher im Schnee. Auch Verletzungen können sie nicht davon abhalten im Winter alles zu geben für ihren Traum: Erfolg zu haben im Wintersport.