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Nacht der Geister (Magazin)

Halloween - das Fest der grinsenden Kürbisköpfe boomt. Doch was als blosser Marketing-Gag erscheint, unterstützt in Tat und Wahrheit eine zunehmende Faszination für Spiritualität und Übersinnliches. FENSTER ZUM SONNTAG zeigt Menschen, die von ihrer Begegnung mit Geistern berichten. 

"Früher hab ich geglaubt, aber ..."

Von Gott oder seinem Bodenpersonal enttäuscht, hängen Menschen ihren Glauben an den Nagel. Für immer? Manchmal meldet sich der verdrängte Gott überraschend zu Wort und legt den Grund für neues Vertrauen.

 

Glauben ist kein "unveränderliches Kennzeichen" eines Menschen. Glaube entfaltet sich, kann sich verändern, wachsen oder auch verkümmern. Enttäuschungen, Zweifel oder Gleichgültigkeit können den Glauben verschütten. Da erscheint dann der "Kinderglaube" auf einmal naiv, der Glaube an einen guten, allmächtigen Gott realitätsfremd, ein Leben ohne Bindung an Gott einfacher.

Doch viele, die auf diese oder andere Weise den Glauben verloren oder bewusst über Bord geworfen haben, erleben auch das andere: Dass ihr Glaube durch persönliche Erfahrungen oder Begegnungen neu geweckt und belebt wird. Dazu gehören auch Erika Eggenberger und Salvatore Vara, die heute mit Überzeugung sagen: "Ich glaube wieder!"

 

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Welches war ihr grösstes Idol - für wen schwärmen Sie noch heute? FENSTER ZUM SONNTAG - näher bei den Stars: Mit Greg Phillinganes von TOTO, den Fans von Tokio Hotel und TV-Schauspielerin Katja Giammona. 

 

 

Mit der legendären Musikformation TOTO und ihrem Keyboarder Greg Phillinganes, der deutschen Band Tokio Hotel und ihren ekstatischen Fans, dem schnellsten blinden Marathonläufer der Welt Henry Wanyoike aus Kenia, dem ehemaligen Cheerleader Tanja Hermanns, die eine eigene Cheerleader-Akademie gegründet hat und europaweit Kostüme vertreibt. Und wir sind bei den Dreharbeiten der beliebten ZDF-Serie "Unser Charly' dabei und fragen Katja Giammona nach ihren Idolen und Helden.

FENSTER ZUM SONNTAG - einfach näher bei den Stars.
 
Hintergrund-Infos und Fotos zu Kaja Giammona bei Dreh-Arbeiten zu "Unser Charly" in "Backstage" (nach unten scrollen)


Surftipps:

  • Henry Wanyoike, blinder Marathonläufer
  • TOTO, Greg Phillinganes
  • Tanja Hermanns, Cheerleader
  • Katja Giammona
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    Mit dem Grounding der Swissair sind auch persönliche Schicksale verbunden. Beat Abplanalp war Captain bei der Swissair, mit dem Grounding bröckelt seine Zukunft. Noch härter trifft es Christine Bangerter ...

    Je mehr ich leiste, desto besser bin ich; desto mehr Akzeptanz und Achtung wird mir in der Gesellschaft zuteil. Dies die weit verbreitete Meinung von Herr und Frau Schweizer. 

     

     

    In Schule, Beruf und Sport wird das Leistungsdenken gefördert. Doch nicht jeder hält dem Druck stand. Was bleibt, wenn die Leistung nicht mehr stimmt?
     
    Martin Singer spielt jahrelang Tischtennis auf höchstem Niveau. Als Leistungssportler ist Erfolg für ihn machbar - bis ihm ein Rückenleiden Grenzen setzt.
     
    Peter Hauser lernt schon als Kind: gute Leistungen bedeuten Anerkennung und Beachtung. Jahrelang rackert er sich ab - bis er dem Leistungsdruck nicht mehr stand hält und in ein Burnout schlittert.

    "Aus dir wird nichts!", sagen die Eltern zu Ernst "Aschi" Steiner. Und "Aschi" schlägt quer - bis er ein Jobangebot als Radiomoderator erhält und sein Leben eine Wende nimmt.

     

    Surftipp:

  • "Aschi" Steiner, Radio BE1
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    Stop Armut - eine Utopie? Jeden Tag sterben bis zu 100'000 Menschen an Hunger oder seinen Folgen. Muss man ein unverbesserlicher Idealist sein, um dagegen anzukämpfen? Nein, wer die Ärmsten dieser Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug zu helfen.

     

     

    Der Kampf gegen Hunger und Armut scheint aussichtslos: Tag für Tag sterben bis zu 100'000 Menschen an Hunger oder seinen Folgen. Muss man da nicht resignieren? Kann nicht alle Hilfe allenfalls ein Tropfen auf den heissen Stein sein? Was können wir als eines der reichsten Länder der Welt unternehmen? Antworten geben die Gäste von René Meier in der Sendung "Stop Armut".
     
    Erwin Bänteli war Entwicklungshelfer in einer der ärmsten Regionen der Welt. Heute koordiniert er Hilfsprojekte der DEZA im Ausland.
     
    Tanja Köppel verlässt ihren sicheren Bankjob, reist nach Burkina Faso in Afrika und gibt den Ärmsten Schulunterricht.

    Erwin Bänteli und Tanja Köppel - unverbesserliche Idealisten, die selbst nicht im Überfluss leben und deshalb wenig ausrichten können? Wer die Ärmsten dieser Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug zu helfen.



    Surftipps:

  • TearFund (StopArmut 2015)
  • DEZA (Direktion f. Entwicklung und Zusammenarbeit)
  • Claro Fair trade

     

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    Eine Umfrage unter Jugendlichen ergab, dass 94 % an die große Liebe glauben, 70 % suchen eine lebenslange, glückliche Beziehung. Der Gang vor den Traualtar ist für viele oberstes Ziel. Wie aber wird eine Ehe glücklich? Ist es reine Glücksache oder harte Arbeit?
    Dem Gehei

    Prostitution - ein uraltes Gewerbe mit einem Milliardenumsatz. Verkauft wird eine Dienstleistung: Sex. Trotz des guten Einkommens gibt's Aussteigerinnen. Sandra und Lúcia erzählen von ihren Erfahrungen im Sexbusiness und dem Leben danach.

     

     

    Heute werden in der Schweiz jährlich knapp 4 Milliarden Franken mit Prostitution umgesetzt. Allein in der Stadt Zürich arbeiten rund 4'000 Menschen im "horizontalen Gewerbe", vorwiegend Frauen. Verschiedene Lebensgeschichten und Beweggründe führen Frauen dazu, Männern Zärtlichkeit und Sex gegen Bezahlung anzubieten.
     
    Sandra bricht jedes Wochenende aus dem grauen Heimalltag aus und lässt sich in eine Glanz- und Glimmerwelt entführen.
     
    Lúcia kommt auf der Suche nach dem Paradies in die Schweiz und landet im Sexgewerbe. Angelockt von Geld und schönen Kleidern versinkt sie immer tiefer in der Prostitution. Ein Sprung vor ein Auto öffnet ihr die Augen für eine andere Welt.

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    Das Klischee, dass Männer Autos und Fussball lieben, Bier trinken und sich derbe Witze erzählen, besteht nicht zu unrecht. Doch in einem Mann steckt mehr. Er muss sich im täglichen Spannungsfeld zwischen Beruf und Privatleben bewähren. "Wann ist ein Mann ein Mann?" 

     

     

    Männer müssen sich im täglichen Spannungsfeld zwischen Beruf und Privatleben bewähren und sollen Verantwortung übernehmen. Dabei müssen sie ganz verschiedene Rollen unter einen Hut bringen.
    "Wann ist ein Mann ein Mann?", diese Frage bewegt nicht nur Herbert Grönemeyer in seinem Song "Männer".
    FENSTER ZUM SONNTAG begleitet Rolf Trachsel durch den Arbeitsalltag in seiner Autowerkstatt,
    zeigt wie Mathias Müller das Modelabel My Mui auf Erfolgskurs bringt
    und schaut Claudio Minder über die Schulter, wenn er sich auf einen Auftritt als TV-Moderator vorbereitet.
    Ausserdem fragt FENSTER ZUM SONNTAG bei Frauen nach: "Welchen Mann wünschen sie sich?"
    Eine Sendung über "Männer, Mode und Moneten."
     
    Fotos von den Dreharbeiten mit Claudio Minder auf der Belalp finden Sie im "Backstage" (weiter unten).



    Surftipps:

  • Claudio Minder
  • Rolf Trachsel
  • Mathias Müller, My Mui
  • Männerforum
  • Dachverband Männer- und Väterorganisationen
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