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Ich bin dann mal weg

„Ich bin dann mal weg!“ Rund drei Viertel aller Schweizer träumen von einer Auszeit von ihrer aktuellen Lebenssituation. Wünschen sich kreative Denkpausen. Möchten für eine bestimmte Zeit etwas Neues ausprobieren. Doch nur die Wenigsten tun es.

Während sie als Pflegefachfrau arbeitet, schmeisst er den Haushalt und hält die drei Kinder bei Laune. Kochen, waschen und putzen reissen Andreas Reifler als Mann keinen Zacken aus der Krone. Doch Menschen sind dem Hausmann wichtiger als Staubmäuse.

Marianne Grädel ist Hebamme mit Leib und Seele. „Neues Leben ist so begeisternd“, sagt sie. Mit viel Hingabe begleitet sie Eltern und Kinder, bewirkt Sicherheit in den ersten Schritten der jungen Familien.
FENSTER ZUM SONNTAG folgt der Spur von Menschen, die ihren Job mit Leidenschaft ausleben.

Manchmal schläft Lisa Zeller innerhalb von 48 Sekunden ein. Nicht nur im Bett, die Schlafattacken überfallen sie auch in der Migros vor dem Gemüseregal. Als Narkoleptikerin ringt sie um jede wache Stunde, die sie am Leben teilnehmen lässt.

"Ich bin nichts wert!"

Die Geschichte dieser Menschen beginnt mit mangelndem Selbstwertgefühl. Menschen, die ein Schattendasein leben, weil die eigene Meinung nichts zählt. Und die gewisse Dinge nur tun, um gut dazustehen. Doch wer für sich zu kämpfen beginnt, entdeckt das Leben neu.

Stephan Speiser gründet sein eigenes Helikopter-Unternehmen „Eagle Helicopter“. Ein Absturz beendet seine Träume beinahe. Doch Speiser wagt den Schritt nach vorn und kauft – für ein privates Unternehmen ungewöhnlich – einen „Super Puma“.

Vollwertkost mit Biss: Der deutsche Autor, Aktionskünstler und Liedermacher Arno Backhaus serviert das „Brot des Lebens“ wunderbar knusprig und lustig. Seinen Weg vom Chaoskind zum Lebenskünstler erzählt er im neusten Buch „Ach du Schreck! AD(H)S“.