Alle Sendungen

Mütter fiebern mit

Für Marion Koch, die Mutter des bei „Wetten dass...?" verunfallten Samuel Koch, veränderte sich der Alltag diametral. Oder Marlies Cuche. Sie malte sich im Traum nicht aus, dass ihr Sohn Didier einmal ein so grosser Skistar werden würde.

Am Wendepunkt

Nicht alles im Leben läuft nach Plan. Manchmal schöne, bisweilen aber auch dramatische Wendepunkte verändern den bisherigen Werdegang und führen in neue Lebensphasen.

Auf dem Gebiet der Präventivmedizin sind Gerd und Kirsten Schnack Ikonen. Sie waren die Ersten, die über Prävention gesprochen und sie auch gelebt haben. Aber wie hängt Prävention mit Meditation und Ernährung zusammen? Und was bedeutet das für unser eigenes Leben?

Dem Ideal der keltischen Kirche folgend machten sich der Mönch Gallus und seine Begleiter auf ins Ungewisse. Im Jahr 612 liess sich Gallus in der Ostschweiz nieder. Der Lebensstil und das Charisma dieses Mönchs hat die Entstehung des Christentums in der Schweiz mitgeprägt.

„Ich bin 29 und eigentlich sollte ich längst tot sein. Aber man muss ja nicht immer das tun, was andere sagen." Markus Hänni hat zystische Fibrose. Die durchschnittliche Lebenserwartung mit dieser Krankheit liegt bei 30 Jahren.

Newcomer

Viele versuchen es, wenige reüssieren. Das Ziel: Erfolg und Ruhm zu haben. Der Weg ist steil, das Umfeld voller Herausforderungen. Wie gehen die „Newcomer" mit dem Druck um? Was braucht es um ganz oben anzukommen?

Neun Jahre lebt die Basler Familie Schneider in den Slums der philippinischen 13-Millionen-Metropole Manila – zwischen Abfalldeponien und Wellblechhütten. Sie erzählen ihre Geschichte mit Gott, umgeben von Ganoven, Mördern, Strichern und Junkies.

Von den letzten Dingen

Eines ist sicher – sterben müssen wir alle. Was zählt am Lebensende? Das Hospiz im Park ist eine Klinik für Palliative Care. Ziel ist, die verbleibende Lebenszeit der Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten und sie im Sterbeprozess zu begleiten.

Ich bin adoptiert

Nicht gewollt und nicht erwünscht, ausgestossen von seiner eigenen Familie – kaum auf der Welt, sich selbst überlassen: Das ist der Start ins Leben von Bruno Keller. Doch er begegnet Menschen, die ihm Liebe, Anerkennung, Respekt und Selbstwert geben.