Warenkorb (0)

Die "Eisheiligen" Marha und Ouimet

Josef Marha ist Eishockeyprofi beim HC Davos; Mark Ouimet, ehemaliger ZSC-Spieler, trainiert heute die SCL Tigers. In ihrem Beruf weht ihnen ein eisiger Wind entgegen – ihre Herzen haben sie jedoch vor Erfrierungen bewahrt.

In der Eishockey-Arena kämpfen sie mit Helm und Schutzpanzer: Eishockeyprofis wie Josef Marha vom HC Davos sind sich gewohnt Schläge auszuteilen und einzustecken. Das Klima auf dem Eisfeld erreicht in etwa die Temperatur der Unterlage, auf der sie kämpfen – kalt, hart, rutschig. Unter dem Brustpanzer schlagen aber einfühlsame Herzen. Für den Familienvater Josef Marha ist das Buch der Nächstenliebe – die Bibel – Richtlinie in seinem Alltag.

Mark Ouimet spielte beim ZSC, als er durch einen Unfall aus seiner erfolgreichen Laufbahn geworfen wurde. Da schützte ihn der harte Panzer nicht mehr. Seinen Glauben hätte er in dieser Zeit am liebsten auf Eis gelegt. Warum nur hat ihn Gott vor diesem Unfall nicht bewahrt?

Beides Männer, die in der Spannung zwischen Kampf und Nächstenliebe leben und dabei immer wieder als Sieger vom Platz gehen – selbst bei Niederlagen.

TV-Tipp "Die 'Eisheiligen' Marha und Ouimet" downloaden
(Flyer, A5, PDF, 261 KB)

Sendung als Online-Video sehen:

Ihre Meinung zu dieser Sendung

Ihr Kommentar ist erwünscht:
Egal ob Lob oder Tadel, Ihre Meinung zu dieser Sendung interessiert uns brennend! Darum nutzen Sie die Kommentarfunktion!

Marcel Kull (16.02.2010)
Zufall oder Vergangenheit und Gegenwart treffen aufeinander. Mit Interesse habe ich Ihre Sendung verfolgt und Worte wie Körpersprache beider Hockeyaner und vor allem Menschen wahrgenommen! Ihre Sendung hat mit Josef Marha ein wahres Leben dokumentiert, so wie ich in seit gut 10 Jahren zu kennen weiss. Mark’s Auftritt hat mich enttäuscht. Sein Fokus auf seinen Unfall war ungerechtfertigt hart und immer wieder wiederholend. Niemand macht so etwas im Sport vorsätzlich und mit Absicht. Fair oder nicht Fair ? Diese Frage wurde schon lange beantwortet. Es wäre somit Zeit, - nicht zu vergessen aber zu verzeihen und alle Vorwürfe mit dem Dank für das geschenkte Glück vorbehaltlos einzutauschen. Ich weiss was ich Mark zu raten pflege, ich kenne Mark, ich habe Mark vor Jahren in die Schweiz geholt, eingebürgert und eine Zeit betreut. Ich kenne ihn aus guten, aber auch aus weniger guten Zeiten. In den weniger guten Zeiten musste auch ich “Momente“ nehmen und verzeihen. Richtig ist, es waren nicht körperliche Attacken, - sie waren anderer Art. Aber trifft es uns manchmal nicht auch in unserem Körper, wenn die Seele einer Freundschaft verletzt wird? Der Unfall mit Mark hat mich sehr getroffen, sehr, - das können sie mir glauben! Menschen haben EIN Gesicht, manchmal aber auch ZWEI, - ich, du - alle
Dave Baer / Eishockeytrainer (15.02.2010)
Gute Sendung wirklich sehr gut gemacht und sicher (Hockeyjaner)was für alles Sportler und Christen im Lande.
Hildi Wäfler (15.02.2010)
Die Sendung ist super.Danke dass es dasFenster zum Sonntag gibt.
Hans Wilhelm (14.02.2010)
Danke für die ermutinden Beispiele aus dem Leben. Männer die trotz ihrer Stellung und Berühmtheit ihren Glauben an Jesus bezeugen, solche Männer und Frauen braucht unser Land.
Erich Brassel (13.02.2010)
Herzlichen Dank für diesen einfühlsamen Beitrag (so wie wir es von Ruedi Josuran gewohnt sind) mit den wohltuend ehrlichen Statements der beiden Eishockeycracks. - Joe Marha kam so herüber, wie er in seinem Umfeld auch wahrgenommen wird. Ein Vorbild! - Mark Ouimet hat sich (in seiner Bescheidenheit) etwas zu sehr auf das Thema «Ablehnung» konzentriert, ohne zu erwähnen, was für ein gutes Zeugnis er war und wie er in der Presse beschrieben wurde: «Ein Allrounder, der jede Rolle klaglos akzeptiert und läuferisch enorm stark ist. Der pflegeleichte Kanadaschweizer blühte in Zürich auf. Wie er sich mentalund physisch auf die Spiele vorbereitet,ist beispielhaft. Sehr wertvoll, obschon kein begnadeter Skorer.» Das tönt doch viel mehr nach Respekt als nach Ablehnung! Auch ein lebendiges Zeugnis, oder?!

Zurück

Trailer

Sendetermin

13.02.2010
SF zwei: 16.50 Uhr
SF info: 18.30 Uhr

14.02.2010
SF zwei: 12.55 Uhr
SF info: 17.45 Uhr

(Produkt-Nr. ERF 252)

Bestellen

Preis
CHF 0.00
DVD Bestellen
zu Warenkorb hinzufügen
ALPHAVISION - In der Ey 35 - 4612 Wangen bei Olten - Tel +41 62 205 90 50 CMS Content Management System